Rennrad CBT Italia Mystero Ultegra Di2 12-Gang Newmen Advanced A50 Grey
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Häufig gestellte Fragen
Le vélo de route est optimisé pour rouler vite et loin sur bitume. Le vélo gravel est conçu pour alterner routes goudronnées et chemins. Si 90 % de vos sorties se font sur l'asphalte, le vélo de route s'impose.
Le vélo de route se distingue par une géométrie plus sportive (position avancée), des pneus fins de 25 à 30 mm, un poids contenu et un cadre rigide orienté rendement. Le gravel accepte des pneus de 35 à 50 mm, intègre des points de fixation pour bagagerie et adopte une géométrie plus haute qui favorise le confort sur terrain varié. En pratique : si vous roulez en club, participez à des cyclosportives ou cherchez à progresser sur route, le vélo de route offre un rendement et des sensations que le gravel ne peut pas égaler sur le goudron. Si vous souhaitez explorer des voies vertes, des chemins forestiers ou partir en bikepacking, le gravel est plus polyvalent mais moins efficace sur route pure. Pour les cyclistes de 5 000+ km/an roulant principalement sur asphalte, le vélo de route reste le choix le plus cohérent.
Das Budget bestimmt direkt die Qualität des Rahmens, der Schaltgruppe und der Laufräder. Unter 800 € findet man Aluminiumräder mit Shimano Claris (8-fach) oder Sora (9-fach) – ausreichend, um den Radsport kennenzulernen. Zwischen 1.000 und 1.800 € bieten Aluminiummodelle mit 105 und hydraulischen Scheibenbremsen ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, um Fortschritte zu machen. Zwischen 2.000 und 3.500 € wird Carbon mit einer 105 Di2 oder SRAM Rival AXS erschwinglich. Ab 4.000 € betritt man das Spitzensegment (Ultegra Di2, Dura-Ace, Carbonlaufräder). Für die große Mehrheit der sportlichen Radfahrer liegt der Sweet Spot im Bereich von 1.500 bis 2.500 €. Berücksichtigen Sie auch das Budget für Zubehör: Helm, Schuhe, Radhose und Tacho machen zusätzlich 300 bis 600 € aus.
Unter 1.500 € ist Aluminium oft die beste Wahl. Ein guter Aluminiumrahmen mit Carbon-Gabel bietet einen hervorragenden Kompromiss zwischen Steifigkeit und Gewicht, ist weniger anfällig für seitliche Stöße und ermöglicht es, das Budget für Komponenten (Gruppe, Laufräder) zu verwenden, die das Fahrgefühl stärker beeinflussen. Carbon im Einstiegssegment (800–1.200 €) ist unter Umständen weniger gut konstruiert als manche High-End-Aluminiumrahmen. Ab 1.800–2.000 € hat Carbon die Nase vorn: bessere Schwingungsdämpfung, geringeres Gewicht und je nach Einsatzzweck gezieltere Steifigkeit. Ein seitlicher Aufprall oder ein Sturz auf Carbon kann zu Mikrorissen führen, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind – eine Überprüfung wird nach jedem Sturz empfohlen, bei dem der Rahmen betroffen war.
Scheibenbremsen sind mittlerweile Standard bei neuen Rennrädern, auch im Einstiegssegment. Sie bieten eine höhere Bremskraft, eine präzisere Dosierung und konstante Wirksamkeit bei nasser Witterung – entscheidende Vorteile bei Abfahrten und Passfahrten. Riemenbremsen sind nach wie vor etwas leichter, einfach zu warten und für den Einsatz auf trockenen Straßen ausreichend. Beim Kauf eines neuen Fahrrads im Jahr 2025 sind hydraulische Scheibenbremsen empfehlenswert, sobald das Budget dies zulässt (ab 1.000 €). Fahrräder mit Riemenbremsen finden vor allem im leichten Rennsport (Zeitfahren, Bahn) und auf dem Gebrauchtmarkt Verwendung. Das Entlüften der hydraulischen Bremsen (alle 2–3 Jahre) ist als zusätzliche Wartungsmaßnahme einzuplanen.
Die Rahmengröße ist das wichtigste Kriterium – eine falsche Größe lässt sich kaum ausgleichen. Die Grundformel: Rahmengröße in cm ≈ Schrittlänge (cm) × 0,665. Jeder Hersteller bietet online eine Größentabelle an, die auf der Gesamtgröße und der Schrittlänge basiert – diese unbedingt konsultieren. Wenn Sie zwischen zwei Größen schwanken, wählen Sie die kleinere (die lässt sich mit einem längeren Vorbau leichter anpassen). Die Reach-Länge (horizontaler Abstand zwischen Tretlager und Lenker) und die Stack-Höhe (Lenkerhöhe) sagen mehr über die Passform zwischen Körperbau und Fahrrad aus als die Rahmengröße allein. Eine Probefahrt im Fachgeschäft oder eine Haltungsanalyse ist die beste Investition vor einem Kauf von über 2.000 €.
Die Geometrie bestimmt die Position und das Fahrverhalten des Fahrrads. Eine Rennrad-Geometrie (geringer Stack, langer Reach) bringt den Fahrer in eine niedrige und gestreckte Position: aerodynamische Haltung, erhöhte Reaktionsfähigkeit, aber geringerer Komfort bei Touren von mehr als 2–3 Stunden. Eine Endurance-Geometrie (hoher Stack, kurzer Reach) ermöglicht eine aufrechtere Position: weniger Belastung für Rücken und Nacken, bessere Stoßdämpfung, ideal für lange Touren. Für Anfänger oder Radfahrer, die weniger als 150 km pro Woche fahren, ist die Endurance-Geometrie sehr zu empfehlen. Die Rennrad-Geometrie ist vor allem für Wettkämpfe oder kurze, intensive Radmarathons sinnvoll.
Ja, auf jeden Fall. Die überwiegende Mehrheit der Radmarathons (Marmotte, Granfondo, Etappen der Tour) stellt keine Anforderungen an die Ausrüstung. Ein Aluminiumrad mit einer 105- oder Tiagra-Gruppe, gut eingestellt und zuverlässig, reicht aus, um jedes Radrennen zu beenden. Den Unterschied machen vor allem die körperliche Verfassung und das Ausdauermanagement, nicht die Ausrüstung. Komfort (guter Sattel, gute Sitzposition) und mechanische Zuverlässigkeit zählen mehr als das Gewicht des Rahmens. Die Investition in gute Reifen (z. B. Continental GP5000 oder Michelin Power Cup) und die Überprüfung der Mechanik vor dem Rennen bringen bessere Ergebnisse als ein Carbonrahmen der Einstiegsklasse, der mit Komponenten der unteren Preisklasse ausgestattet ist.
Beide erfüllen gegensätzliche und sich ergänzende Anforderungen. Ein aerodynamisches Rad (Trek Madone, Cervélo S5, Specialized Tarmac SL8 in der Aero-Version) optimiert die Form des Rahmens und des Cockpits, um den Luftwiderstand bei hohen Geschwindigkeiten zu reduzieren: Wassertropfenprofil, integrierter Lenker, vollständig innenliegende Züge. Es wiegt in der Regel 200 bis 500 g mehr als ein ultraleichtes Rad. Bei 40 km/h auf ebener Strecke ist die Aerodynamik entscheidend. Ein ultraleichtes Rad (Cannondale SuperSix, Scott Addict RC, Wilier Filante) maximiert das Gewicht für Anstiege – Rennrahmen wiegen unter 700 g. Für den Radsport in den Bergen eignet sich ein leichtes oder vielseitiges Rad. Für flache Strecken, Zeitfahren oder windige Bedingungen hat das Aero-Rad Vorrang.
Beide Kanäle haben ihre Vorteile, aber das erste Fahrrad kauft man fast immer besser im Laden. Im Laden: Probefahrt vor Ort, inklusive Einstellungen (Sattelhöhe, Lenkerposition), Kundendienst in der Nähe, persönliche Beratung. Der Aufpreis gegenüber dem Internet (5–15 %) wird oft durch die angebotenen Einstellungen und die Betreuung ausgeglichen. Direkt im Internet (Canyon, Giant, Specialized): oft bessere Preise und große Auswahl, aber Einstellungen müssen selbst oder bei einem Mechaniker vorgenommen werden (50–150 € für die Einstellung einkalkulieren). Canyon wird oft wegen seiner Fahrräder mit ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis und der guten Verpackung gelobt. Bei Budgets über 2.500 € bietet das Fachgeschäft eine Betreuung und Beratung, die online nur schwer zu ersetzen ist.
Ja, Rennradfahren ist schon bei der ersten Tour möglich, mit einer kurzen Eingewöhnungsphase. Klickpedale (Look, Shimano SPD-SL) erfordern 2 bis 3 Touren, um sich an das Ausklicken zu gewöhnen – für Anfänger werden Float-Pedale (Look Kéo Grip, Time) empfohlen. Die tiefere Rennradposition kann anfangs zu Verspannungen im Nacken und im unteren Rückenbereich führen: Schrittweise Ausfahrten (30–60 km in den ersten Wochen) ermöglichen eine Anpassung der Muskeln und Gelenke. Ein Helm, eine Radhose mit Sitzpolster und Fahrradschuhe sind bereits ab der ersten Tour unverzichtbar. Die Einstellung der Sattelhöhe (Schrittlänge × 0,885 = Abstand Sattel-Tretlagerachse) ist die mechanische Priorität Nummer eins.
Das Rennrad-E-Bike ist zwar noch eine Nische, verzeichnet aber ein deutliches Wachstum.Modelle wie das Specialized Creo SL, das Trek Domane+ oder das Canyon Endurace:ON bieten eine unauffällige Unterstützung (leichter Motor, 250 W, Reichweite 60–120 km je nach Unterstützungsstufe), die die Touren verlängert und weniger trainierten Radfahrern oder solchen, die nach einer Verletzung wieder einsteigen, den Weg ebnet. Das Mehrgewicht (3–5 kg im Vergleich zu einem Fahrrad ohne Unterstützung) macht sich bei Anstiegen ohne Unterstützung bemerkbar. Für einen regelmäßig trainierenden Radfahrer in guter körperlicher Verfassung ist die Unterstützung oft nicht notwendig. Für Paare mit unterschiedlichem Leistungsniveau, lange Radsportveranstaltungen ohne Unterstützung oder den Wiedereinstieg in den Sport ist das E-Rennrad eine ernsthaft in Betracht zu ziehende Option.