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Rennradreifen

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Continental Ultra Sport III Rennradreifen

Sehr hohe Pannensicherheit – Zuverlässigkeit von Continental – Flanken in mehreren Farben

17,35 € 19,95 €
Öffentlicher Preis : 29,95 €
4.8 / 5
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Pneu vélo route Continental Ultra Sport III
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Rennradreifen Tubetype Vittoria Corsa Pro

Der neue Corsa Pro 2025 für Schlauchreifen mit Baumwollkarkasse 320 TPI – Graphen- und Silica-Gummimischung, beige Seitenwände

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Öffentlicher Preis : 79,99 €
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Rennradreifen Tubetype...
  • 12,00 € der Wirtschaft
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Häufig gestellte Fragen

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Der Trend der letzten Jahre geht eindeutig in Richtung breiterer Querschnitte. 25 mm bleiben der vielseitige Standard: guter Komfort, gute Effizienz, kompatibel mit fast allen aktuellen Rahmen. Der 28-mm-Reifen gewinnt bei Radmarathons und Ausdauerfahrten an Boden: weniger Vibrationen, mehr Grip in Kurven und bei Nässe, ohne nennenswerten Verlust an Rollwiderstand auf modernen Felgen. Der 23-mm-Reifen setzt sich vor allem bei sehr langen Anstiegen durch, bei denen jedes Gramm zählt. Unterhalb von 23 mm verlässt man den Bereich des Alltagsgebrauchs und betritt den der Zeitfahren und der Bahn.

Der Tubetype mit Schlauch ist das am weitesten verbreitete System: einfach zu montieren, unterwegs mit einem Ersatzschlauch reparierbar, in allen Preisklassen erhältlich. Der Tubeless-Reifen kommt ohne Schlauch aus, wodurch das Risiko eines Schlauchplatzers entfällt, der Rollwiderstand um 1 bis 3 Watt pro Reifen reduziert wird und man mit niedrigerem Reifendruck für mehr Komfort fahren kann. Der Nachteil: Die Montage ist technisch anspruchsvoller, erfordert eine Schutzflüssigkeit (die alle 2 bis 4 Monate erneuert werden muss) und eine kompatible Felge. Für einen Radfahrer, der 5.000 km/Jahr fährt, ist der Gewinn real und dokumentiert.

Der TPI-Wert (Threads Per Inch) gibt die Fadendichte der Karkasse an. Je höher er ist, desto geschmeidiger und leichter ist die Karkasse: bessere Leistung, mehr Komfort, besserer Grip in Kurven. Bei einem hochwertigen Rennradreifen sollte man einen Wert von über 100 TPI anstreben. Ab 200–320 TPI (Vittoria Corsa, Veloflex) erreicht man das Spitzensegment im Rennsport. Achtung: Manche Hersteller addieren die TPI-Werte mehrerer Lagen. Ein Reifen, der mit 330 TPI angegeben ist, kann aus drei Lagen à 110 TPI bestehen und nicht aus einer einzigen Karkasse. Die beim Aufziehen spürbare Flexibilität bleibt der beste Indikator für die Praxis.

Zwei Modelle, die das High-End-Segment im Rennradbereich dominieren. Der Continental GP5000 (Tubetype oder STR in Tubeless) überzeugt durch seinen Black-Chili-Gummimischung und seinen Vectran-Schutz bei hervorragendem Rollwiderstand. Der Michelin Power Cup kontert mit einer sehr geschmeidigen Karkasse und einer dynamischen Gummimischung. Beim gemessenen Rollwiderstand (bicyclerollingresistance.com) liegen beide bei etwa 10–11 Watt bei 30 km/h und 7 bar. Der GP5000 bietet etwas mehr Pannenschutz. Der Power Cup ist ein Hauch spritziger und komfortabler. Letztendlich kommt es auf das Einsatzprofil und die Fahrpräferenz an – beide sind hervorragende Allround-Reifen.

Die in der Szene anerkannte Faustregel: Der ideale Druck in bar entspricht bei einem 25-mm-Reifen ungefähr 10 % des Gesamtgewichts des Systems (Fahrer + Fahrrad). Für einen 70 kg schweren Radfahrer mit einem 8 kg schweren Fahrrad (insgesamt 78 kg) ergibt dies etwa 7,8 bar am Hinterrad und etwas weniger am Vorderrad. Bei 28 mm sollte der Druck um etwa 1 bar gesenkt werden. Bei Tubeless-Reifen sollte er noch einmal um 0,5 bis 1 bar reduziert werden. Diese Werte sind Richtwerte: Die Empfehlungen des Herstellers auf der Reifenflanke bleiben die absolute Referenz, die niemals überschritten werden darf.

Die Kompatibilität von Reifen und Felge hängt vom Verhältnis zwischen der Innenbreite der Felge und dem Reifenquerschnitt ab, das von der ETRTO definiert wird. Bei einer Felge mit 19 mm Innenbreite (häufig bei modernen Scheibenlaufrädern) liegen die optimalen Querschnitte zwischen 25 und 32 mm. Bei einer Felge mit 21 mm Innenbreite reichen Querschnitte bis zu 30–35 mm. Die Montage eines 23-mm-Reifens auf einer Felge mit 21 mm Innenbreite erzeugt ein sogenanntes „Ampullenprofil”, das der Steifigkeit und der Aerodynamik abträglich ist. Die Richtung der Entwicklung ist klar: Ein Reifen, der breiter als die Außenbreite der Felge ist, ist akzeptabel, ein Reifen, der schmaler als die Innenbreite der Felge ist, sollte vermieden werden.

Für das tägliche Training und Wochen mit hoher Kilometerleistung ist ein Reifen mit verstärktem Schutz (Vectran-, Duraskin- oder Aramid-Schicht) eine sinnvolle Investition. Er kostet zwar ein paar zusätzliche Watt an Rollwiderstand, spart aber Zeit und Frust. Semi-Slick-Reifen mit mittlerem Schutz wie der Continental Grand Prix 4 Season oder der Schwalbe Durano Plus bieten einen guten Kompromiss für das Training. Rennreifen (GP5000, Corsa) sollten für gezielte Ausfahrten oder Wettkämpfe reserviert bleiben, da ihre dünne Flanke und ihre weiche Karkasse dem intensiven täglichen Einsatz nicht lange standhalten.

Es gibt keine allgemeingültige Kilometerzahl, da die Bedingungen so unterschiedlich sind. Bei Reifen mittlerer Qualität (GP4000, Michelin Pro4) hält ein Hinterreifen bei normalem Straßengebrauch zwischen 3.000 und 5.000 km, ein Vorderreifen doppelt so lange. Ein High-End-Reifen mit dünner Karkasse (Corsa Speed, GP5000 TT) hält am Hinterrad selten länger als 2.500–3.000 km. Anzeichen, auf die man achten sollte: sichtbare Karkasse unter der Lauffläche (sichtbares Textilgewebe), rissige Flanken, zunehmende Reifenpannen. Warten Sie niemals, bis ein Reifen völlig zerfetzt ist: Der Verlust an Haftung und Leistung ist schon lange vorher messbar.

Ja, ein schlauchloser oder schlauchloser-fähiger Reifen kann auf eine Schlauchfelge montiert werden, sofern ein Schlauch hinzugefügt wird. In diesem Fall gehen alle Vorteile des schlauchlosen Systems verloren, aber man behält einen hochwertigen Reifen. Das umgekehrte Vorgehen (die Montage eines Schlauchreifens auf eine schlauchlose Felge) ist ebenfalls möglich, wobei ein Schlauch vorgeschrieben ist. Von der Verwendung eines Schlauchreifens ohne Schlauch auf einer Tubeless-Ready-Felge wird hingegen abgeraten: Die Dichtigkeit ist nicht gewährleistet und der Wulst eines Schlauchreifens rastet nicht richtig in der Tubeless-Nut ein.

Das Dichtmittel (Sealant) trocknet im Inneren des Reifens allmählich aus, insbesondere bei warmem Wetter. Unter normalen Bedingungen sollte es alle 2 bis 3 Monate überprüft und erneuert werden, sobald weniger als 15–20 ml im Reifen verbleiben. Für einen Rennradreifen mit 25–28 mm ist die empfohlene Anfangsmenge 30 bis 45 ml. Zu wenig Dichtmittel macht den Pannenschutz unwirksam. Dichtmittel auf Latexbasis (Stans NoTubes, Orange Seal) trocknen schneller, dichten aber wirksamer ab. Pannenschutzmittel auf Wasserbasis (Effetto Mariposa Caffélatex) halten länger, reagieren jedoch weniger schnell bei größeren Löchern.

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