DT Swiss ER 1600 Spline 23 Disc 2024 Rennrad-Laufräder
Felgenhöhe 23 mm, 1664 g, tubeless ready
- 180,00 € der Wirtschaft
48 Produkte
Felgenhöhe 23 mm, 1664 g, tubeless ready
Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis - 1787 Gramm
Perfekte Laufräder für das Training
1490 g – Profil 27/30 mm – Bremsbeläge
1800 g – Profil 24 mm – Robust
Vielseitige Laufräder – 35 mm Profil – Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
Leistungsstarke und komfortable Laufräder für Ihre längsten Touren.
1945 g – Profil 23 mm – Scheibenbremse
Ausstellungsmodell zum Schnäppchenpreis - 1995 g
1840 g – Profil 21 mm – Bremsbeläge
1690 g, 12-mm-Format
Ausstellungsräder mit Reifen – 1780 g
Ausstellungsmodell zum Schnäppchenpreis – 1980 g
1905 g – Profil 21 mm – Scheibenbremse
1790g - Profil 30mm - Scheibenbremsen
Vielseitig, zuverlässig – 1696 Gramm
1.776 g pro Paar – Aero-Aluminiumfelgen
Dieses Paar in 650B hat ein Profil von 30 mm und ein Gewicht von 1804 g
30 mm aerodynamische Felgen
1590 g – Aluminium
1740 g – Profil 25 mm – Scheibenbremsen
1680 g – Aluminium
Vielseitige Laufräder in 650B
Aluminiumfelgen und aerodynamisches Design
1800 g, Innenbreite 21 mm
1575 g – Profil 22 mm – Scheibenbremse
Zuverlässigkeit, Leichtigkeit und Komfort für nur 1574 Gramm
1.743 g – Aluminium- und Aero-Laufräder
1780 g – Profil 23 mm – Scheibenbremse
1690 g - Allroad-orientiert
1480 g – Profil 22 mm – Bremsbeläge
1590 g – Profil 30 mm – Scheibenbremse
Häufig gestellte Fragen
Ein Profil zwischen 23 und 30 mm ist der richtige Kompromiss für den vielseitigen Einsatz. Unter 25 mm ist das Laufrad leicht und reaktionsfreudig: perfekt für die Berge und lange Strecken mit Höhenunterschieden. Bei 30 mm gewinnt man einen leichten aerodynamischen Vorteil, ohne dass die Beschleunigung darunter leidet. Darüber hinaus wird die Felge für Anstiege zu schwer und eignet sich nur noch für flaches Gelände oder Zeitfahren. Die meisten vielseitigen Aluminiumlaufräder im Katalog von materiel-velo.com liegen genau in diesem Bereich von 21 bis 30 mm.
Die meisten Modelle der mittleren und oberen Preisklasse sind mittlerweile tubeless-fähig: DT Swiss ER/PR 1600, Mavic Ksyrium, Fulcrum Racing 500 und 600. Die Einsteigerlaufräder (z. B. Shimano WH-RS100) sind weiterhin nur für Schlauchreifen geeignet. Überprüfen Sie vor dem Kauf in den technischen Daten, ob „Tubeless Ready“ oder „2-Way Fit“ angegeben ist. Hinweis: Im Gegensatz zu einigen Carbonfelgen gibt es derzeit keine hookless (TSS) Aluminiumfelgen.
Für einen Radfahrer, der mehrere tausend Kilometer im Jahr zurücklegt, hat Aluminium mehrere konkrete Vorteile: Es ist widerstandsfähiger gegen Stöße und Abrieb, einfacher zu pflegen und deutlich kostengünstiger in der Reparatur oder beim Austausch. Das Bremsverhalten von Aluminiumfelgen ist zudem besser als das von Carbonfelgen, insbesondere bei nasser Witterung, ohne dass spezielle Bremsbeläge erforderlich sind. Der Leistungsunterschied zu Carbon verringert sich bei gleichwertigem Profil. Ein hochwertiger Aluminium-Laufradsatz für 600–900 € kann mit einem Carbon-Einstiegsmodell mithalten, wenn es um Training und Radmarathons geht.
Dies ist der wichtigste Punkt, auf den Sie achten müssen. SRAM AXS 12-fach-Kassetten erfordern einen XDR-Freilaufkörper, der mit dem standardmäßigen Shimano HyperGlide-Freilaufkörper nicht kompatibel ist. Man muss also entweder Laufräder wählen, die mit einem XDR-Freilaufkörper geliefert werden (bestimmte Naben von DT Swiss, Mavic, Fulcrum), oder sicherstellen, dass das gewählte Paar diesen Körper als separat bestellbare Option anbietet. Für Campagnolo-Gruppen sind der N3W-Freilaufkörper (12-fach) oder der klassische Campagnolo-Freilaufkörper (9- bis 12-fach) erforderlich. Der Shimano HG-Körper ist weiterhin universell für Shimano 10/11-fach und SRAM 11-fach geeignet.
Die Bremsfläche einer Aluminiumfelge nutzt sich im Laufe der Kilometer allmählich ab. Die Hersteller bringen in der Regel eine Verschleißanzeige auf der Felge an: eine Rille oder einen farbigen Punkt, der verschwindet, wenn die Felge ausgetauscht werden muss. Bei einem Radfahrer, der 5.000 km/Jahr in unterschiedlichem Gelände zurücklegt, hält eine Aluminiumfelge mittlerer Qualität je nach Bedingungen zwischen 20.000 und 30.000 km. Feuchtigkeit, Straßenstaub und die Qualität der Bremsbeläge beschleunigen den Verschleiß. Bei Scheibenbremsen entfällt dieses Problem vollständig: Die Felge dient nicht mehr als Bremsfläche.
Ja, vorausgesetzt, die Innenbreite der Felge ist geeignet. Die Grundregel: Für einen 28-mm-Reifen muss die Innenbreite der Felge mindestens 19 mm betragen (ETRTO-Empfehlung). Die meisten modernen Allround-Aluminiumlaufräder, insbesondere Modelle mit Scheibenbremsen, verfügen über Felgen mit einer Innenbreite von 21 bis 25 mm, was Reifen von 25 bis 32 mm zulässt. Bei älteren Felgen mit Bremsbelägen, die oft eine Innenbreite von 15–17 mm haben, bleibt man in der Regel bei 23–25 mm. Beachten Sie stets die Empfehlungen des Felgenherstellers.
Der Standard hängt ausschließlich von Ihrem Rahmen ab. Neuere Fahrräder mit Scheibenbremsen sind fast alle mit Steckachsen ausgestattet: 12x100 mm vorne, 12x142 mm hinten. Das sorgt für mehr Steifigkeit und eine präzisere Zentrierung der Scheibe. Ältere Fahrräder oder solche mit Felgenbremsen verwenden noch den Schnellspanner 9x100/9x130 mm. Keiner der beiden Standards ist von Natur aus besser für Vielseitigkeit geeignet: Was zählt, ist die Kompatibilität mit Ihrem Rahmen und Ihrer Gabel. Bestimmte Laufräder wie die von DT Swiss sind in beiden Standards erhältlich.
Diese Frage wird oft gestellt. Bei gleichem Budget (600–900 €) ist ein hochwertiges Aluminiumlaufrad (Mavic Ksyrium SL, Fulcrum Racing Zero, DT Swiss PR 1600) in der Regel zuverlässiger, pflegeleichter und besser für den intensiven täglichen Gebrauch geeignet. Carbon-Laufräder in dieser Preisklasse sind oft mit weniger hochwertigen Naben und Felgen ausgestattet, deren Verarbeitungsqualität schwankt. Carbon macht erst ab 1.200–1.500 € wirklich Sinn, da die Kombination aus Gewicht, Steifigkeit und Aerodynamik für Aluminium-Laufräder kaum noch zu übertreffen ist.
Es gibt zwei Systeme: Industrielager (Kassettenlager) und Kugellager mit Konus. Kassettenlager lassen sich ohne Einstellung mit einem geeigneten Abzieher alle 10.000–15.000 km bei intensiver Nutzung austauschen. Kegel-Kugellager von DT Swiss oder bestimmten Mavic-Modellen erfordern eine regelmäßige Einstellung (seitliches Spiel), ermöglichen jedoch eine kostengünstige Überholung. In beiden Fällen verlängern eine jährliche Reinigung und Nachschmierung die Lebensdauer erheblich. Laufgeräusche oder ein ungewöhnliches seitliches Spiel sind zwei Warnzeichen, die man nicht ignorieren sollte.
Ja, vorausgesetzt, man wählt Modelle, die für höhere Belastungen ausgelegt sind. Bevorzugen Sie Laufräder mit 32 Speichen oder mehr am Hinterrad, Naben mit robustem Freilaufkörper (Typ DT Swiss 350 oder Shimano) und Felgen mit eher niedrigem Profil (21–28 mm), um Speichenausbrüche und Verformungen unter Belastung zu vermeiden. Räder mit 24 Speichen hinten, die bei leichten High-End-Modellen üblich sind, werden bei einem Gewicht von über 85 kg nicht empfohlen. Einige Hersteller wie DT Swiss und Shimano geben in ihren Anleitungen maximale Belastungen an.