Hutchinson Innertube 700x25-30 mm Fahrradschlauch
700x25-30, Ventil 48-60 oder 80 mm
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700x25-30, Ventil 48-60 oder 80 mm
700x20/28,120gr
Für Reifen von 25 bis 32 mm – Sehr pannensicher
Presta-Gewindeventil 48, 60 oder 80 mm – Zuverlässig und widerstandsfähig
Presta-Ventil – 120 g
700x28/42, Presta-Ventil, abnehmbarer Ventileinsatz
Presta-Ventil 48 mm – 700x25/35C
Schrader-Ventil 32 mm – 208 g
32-mm-Schraderventil, 700x28-35
163 Gramm, Presta-Ventil 48 mm
Kompatibel mit 650er-Rädern, Presta-Ventil 48 mm, 87 Gramm
Presta-Ventil 60 mm – 700x25/35C
Presta-Ventil 48 oder 60 mm
27,5 x 1,30-1,80, Presta 48 mm
Presta-Ventil 48 mm – 150 Gramm
Hergestellt aus Butyl, Presta-Ventil 48 mm
Presta-Ventil 40 mm
Presta-Ventil 48 mm oder 80 mm
Presta-Ventil 48 oder 60 mm, abnehmbarer Ventileinsatz
Verkauft im 2er-Set – Presta-Ventil 48 mm
700C x 18-25, Presta-Ventil 48 mm
Ventillänge: 40 mm, 52 mm, 60 mm - Gewichtsersparnis und mehr Leistung
Verpass dieses limitierte Angebot nicht - Einfach mit Klettverschluss zu befestigen
Länge 40 mm, 700x28-35
700x25/28, 85 g, 48-mm-Ventil, abnehmbarer Ventileinsatz
700x30/38C – 105 Gramm – Presta-Ventil 48 mm
Nur 30 g – Ventile 40 oder 60 mm
Ventil 42, 60 oder 80 mm
2x widerstandsfähiger und 65 % leichter
Querschnitt 18-25C, Fahrrad mit Scheibenbremsen
35 g – wenig Volumen – robust
Presta-Ventil: 42 mm, 60 mm, 80 mm
35 g!! Im Lieferumfang enthalten: Reparaturset
Häufig gestellte Fragen
Das hängt ganz von Ihrer Nutzung ab. Butyl ist die Wahl für den Alltag: dicht, unterwegs leicht zu reparieren, verliert innerhalb von 7 Tagen etwa 10 % seines Drucks. Latex ist die Wahl für Leistung: 2 bis 3 Watt Einsparung pro Rad, geschmeidiger und komfortabler, verliert jedoch innerhalb von 24 Stunden 40 % seines Drucks (Aufpumpen vor jeder Fahrt obligatorisch) und wird durch Metall-Reifenheber brüchig. TPU ist die moderne, vielseitige Lösung: ultraleicht (40–50 g gegenüber 80–100 g bei Butyl), sehr kompakt für die Pannenhilfe, 3 Watt Einsparung gegenüber Butyl, aber schwierig zu reparieren und teuer (20–25 € pro Stück). Bei 5.000 km/Jahr im Radsport: TPU für leistungsorientierte Touren, Butyl für das Training.
Die Regel ist einfach: Das Ventil muss mindestens 30 mm über die Felge hinausragen, damit die Pumpe oder das Manometer angeschlossen werden kann. Für Felgen mit einem Profil von 25–30 mm reicht ein Ventil von 40–48 mm aus. Für Felgen mit 35–50 mm Profil (Aero- oder Carbon-Felgen mit mittlerem Profil) sollten 60-mm-Ventile verwendet werden. Für Felgen mit 50–80 mm Profil und mehr sind 80–90-mm-Ventile erforderlich. Ist das Ventil zu kurz, fügen Sie eine Ventilverlängerung (Zipp, Silca) hinzu, die auf den Presta-Ventilschaft geschraubt wird. Achtung: Bei nicht abnehmbaren Presta-Ventilköpfen kann kein Standard-Ventilverlängerer verwendet werden.
Ja. Schläuche haben eine gewisse Toleranz: Ein Schlauch der Größe 700x23-25 mm passt oft bis zu 28 mm, da sich Latex oder Butyl dehnen. Die Angabe auf der Verpackung gibt den Kompatibilitätsbereich an: Ein Schlauch der Größe 700x20-28 deckt alle gängigen Straßenquerschnitte ab. Dagegen birgt die Montage eines für 25 mm ausgelegten Schlauchs auf einen Reifen mit 32 mm oder mehr das Risiko einer Versprödung durch Überdehnung. Überprüfen Sie immer den auf der Seitenwand oder der Verpackung des Schlauchs angegebenen ETRTO-Bereich. Im Zweifelsfall wählen Sie den Schlauch mit dem Bereich, der den Querschnitt des Zielreifens abdeckt.
Ein Einklemmen ist die häufigste Ursache für einen sofortigen Reifenschaden nach der Montage. Die Technik: Den Schlauch leicht aufpumpen, um ihm seine Form zu geben, bevor er in den Reifen eingesetzt wird; den Reifen anschließend von Hand ohne metallischen Reifenheber montieren (Kunststoffwerkzeuge oder die Kraft der Daumen verwenden); vor dem Aufpumpen rund um die Felge überprüfen, dass der Schlauch nicht zwischen Reifenflanke und Felge eingeklemmt ist. Ein Latex-Schlauch ist besonders anfällig für diesen Fehler. Etwas Talkumpuder auf dem Schlauch erleichtert die Montage und verringert das Risiko des Einklemmens.
Nein, dies ist eine bekannte und dokumentierte Unverträglichkeit. Das Bremsen mit Felgenbremsen an Carbonfelgen erzeugt bei Abfahrten erhebliche Hitze, die an der Bremszone 180–250 °C erreichen kann. Latex schmilzt bei einer viel niedrigeren Temperatur als Butyl und kann unter dem Einfluss dieser Hitze explodieren. Bei Carbonfelgen mit Felgenbremsen ist Butyl obligatorisch, oder besser noch, ein hochtemperaturbeständiger TPU-Schlauch. Latex ist mit Scheibenbremsen kompatibel (die Felge erwärmt sich nicht) oder bei Aluminiumfelgen mit Felgenbremsen in moderaten Abfahrten.
Bei normalem Gebrauch hält ein Butyl-Schlauch je nach Bedingungen zwischen 3.000 und 10.000 km. Schlechte Straßenverhältnisse, spitze Gegenstände, die im Reifen stecken geblieben sind und nicht entfernt wurden, sowie ein falscher Reifendruck führen zu vorzeitigem Verschleiß. Anzeichen für Verschleiß: Risse an den Flanken oder in der Nähe des Ventils (Alterung des Gummis), zunehmende Porosität (zu hoher Druckverlust zwischen zwei Fahrten). Latexschläuche halten im Wettkampfeinsatz etwa 1.500 bis 2.000 km und müssen licht- und wärmegeschützt gelagert werden. Ein gut gepflegter TPU-Schlauch kann mehr als 5.000 km halten.
Ja, auf jeden Fall. Tubeless macht das Fahrrad nicht unverwundbar: Ein tiefer oder seitlicher Schnitt kann nicht allein durch das Dichtmittel abgedichtet werden. Das Mitführen eines Ersatzschlauchs in der richtigen Größe (700x25-32 oder 700x20-28, je nach Bereifung) ist für jeden selbstständigen Radfahrer unverzichtbar. Der TPU-Schlauch ist ideal für die Pannenhilfe bei Tubeless-Reifen: Er ist kleiner als eine Kreditkarte, wiegt 40 g und passt in die Trikottasche. Vergessen Sie nicht, ein Band oder Klebeband als provisorischen Felgenrand mitzunehmen, falls das Tubeless-Ventil durch das Ventil des Schlauchs ersetzt werden muss.
Ja, TPU-Schläuche (Tubolito, Pirelli SmarTUBE usw.) sind mit CO2-Kartuschen kompatibel, im Gegensatz zu Latexschläuchen, die durch CO2 beschädigt werden können. Einziger Hinweis: Nach dem Aufpumpen mit CO₂ sollte man so schnell wie möglich wieder auf Druckluft umsteigen (CO₂ diffundiert schneller als Luft durch TPU, der Druck fällt schneller ab). Im Notfall auf der Straße funktioniert die Kombination aus CO₂ und TPU einwandfrei. Bei Butyl-Schläuchen ist CO₂ ebenfalls kompatibel, aber der Enddruck kann leicht über 8 bar steigen, wenn man beim Umgang mit der Kartusche nicht vorsichtig ist.
Die Größe ist auf der Reifenflanke in zwei Formaten angegeben: ISO/ETRTO (z. B. 25-622 für einen Reifen der Größe 700x25) und in Zoll (z. B. 700x25C). Der Schlauch muss diesen Querschnitt innerhalb seines Kompatibilitätsbereichs abdecken. Ein Schlauch der Größe 700x18-25 eignet sich für Reifen von 18 bis 25 mm. Ein Schlauch der Größe 700x25-32 eignet sich für Reifen von 25 bis 32 mm. Im Zweifelsfall ist ein Schlauch, der etwas größer als der Reifen ist, einem zu kleinen Schlauch vorzuziehen: Butyl lässt sich gefahrlos dehnen, während ein zu kleiner Schlauch lokale Spannungen erzeugt, die das Material in der Nähe des Ventils schwächen.
Ja, das ist das Standardverfahren zur Reparatur, wenn das Dichtmittel versagt hat oder der Riss zu groß ist. Zunächst muss die Innenseite des Reifens abgewischt werden, um so viel Dichtmittel wie möglich zu entfernen (es klebt und kann den Schlauch einklemmen), dann den Schlauch wie gewohnt einlegen und vorsichtig aufpumpen. Das Tubeless-Ventil muss entfernt werden, damit das Ventil des Schlauchs in die Felgenbohrung eingeführt werden kann. Im Pannenset sollten enthalten sein: ein leichter Butyl- oder TPU-Schlauch in der richtigen Größe, ein Standard-Presta-Ventil, das mit der Felgenbohrung kompatibel ist (bei Rennrädern oft 6,5 mm).