Shimano L05A-RF organische Bremsbeläge für Rennrad-Scheibenbremsen
Kompatibel mit allen Shimano-Rennrad-Scheibenbremssätteln
28 Produkte
Kompatibel mit allen Shimano-Rennrad-Scheibenbremssätteln
Organische Bremsbeläge für extrem leistungsstarkes Bremsen – zu einem unschlagbaren Preis!
Einfach nicht belüftet
2 Scheibenbremsbeläge
Harzbeläge für Campagnolo-Rennrad-Scheibenbremsen
Transportkit für Fahrräder mit Scheibenbremsen
Sram Red, Force, Rival, Force CX1, AXS 1. Generation, Level TLM, Level Ultimate
Red22, Force22, Force CX1, Red AXS 1. Generation, Level TLM, Level Ultimate für 1-teilige Bremssättel
Konstante Bremsleistung auch bei langen Abfahrten
Konstante Bremsleistung auch bei langen Abfahrten
Kompatibel mit Avid BB, XLC BR-D02, Promax DSK-310, DSK-715, DSK-720, DSK-913
Längere Lebensdauer – kompatibel mit Sram Force AXS-Bremsen
Ersatzbeläge für BBB Discstop Coolfin BBS-561C
Kompatibel mit Shimano-Bremssätteln für Rennräder und Mountainbikes
Kraftvolle und geräuscharme Bremsleistung
Leistung, Progressivität und Ausdauer
Für Shimano-Rennradsysteme, ausgezeichnete Leistung
Organische Bremsbeläge mit autonomen Kühlrippen
Organischer Belag – kraftvolles und geräuscharmes Bremsen
MTB-Bremsbeläge Swissstop Disc 32 EXOTherm2
Häufig gestellte Fragen
Organische (Harz-)Bremsbeläge sind die Standardwahl der meisten Rennradfahrer; gesinterte Beläge sind für längere Abfahrten und nasse Bedingungen vorgesehen. Organische Bremsbeläge bieten bereits beim ersten Bremsvorgang eine hervorragende Dosierbarkeit (auch im kalten Zustand wirksam), sind leiser und reagieren progressiver. Sie nutzen sich unter nassen Bedingungen schneller ab, sind aber für 90 % der Rennradfahrer perfekt geeignet. Sinterbremsbeläge (Metall) sind widerstandsfähiger gegen Überhitzung bei langen Passabfahrten und bleiben auch bei Regen wirksam. Sie sind härter, daher lauter und verschleißen die Bremsscheiben schneller. Shimano und SRAM raten von Sinterbremsbelägen für den normalen Straßengebrauch ab.
Wenn die Reibungsdicke unter 0,5 mm sinkt, was bei einer Sichtprüfung ohne Demontage des Bremssattels erkennbar ist. Neue Bremsbeläge haben in der Regel eine Reibungsdicke von 3 bis 4 mm. Wenn man das Rad abnimmt und den Bremssattel von der Seite betrachtet, sieht man die Bremsbeläge auf beiden Seiten der Scheibe. Shimano und SRAM geben für ihre Bremsbeläge eine Mindestdicke von 0,5 mm an. Bevor diese Grenze erreicht ist, gibt es ein Warnsignal: Der Bremshebel rückt näher an den Lenker heran (der automatische Nachstellmechanismus kann den Verschleiß nicht mehr ausgleichen). Das schrille metallische Quietschen ist das letzte Signal: Die Metallhalterungen berühren die Scheibe.
Nein, die Form des Bremsbelags ist spezifisch für jeden Bremssattel. Shimano, SRAM, Campagnolo, Magura und TRP haben jeweils ihre eigenen Bremsbelagprofile. Drittanbieter (Galfer, Swissstop, Kool Stop) stellen kompatible Bremsbeläge her und geben dabei ausdrücklich die kompatiblen Bremssättel an. Bei Shimano-Rennradbremsen (Dura-Ace R9270, Ultegra R8170, GRX) überprüfen Sie den Belagcode (L04C, L05A...) am Bremssattel oder in der Dokumentation. Bei SRAM AXS (Red, Force, Rival) sind die Bremsbeläge für die verschiedenen SRAM AXS-Straßenrad-Modellreihen einheitlich.
30 bis 50 sanfte Bremsvorgänge bei leichtem Auf- und Abstieg, wobei man die Bremsen zwischen den Serien abkühlen lässt. Das Einfahren ist unerlässlich, um eine gleichmäßige Schicht Reibmaterial auf die Scheibe aufzutragen (Glazing) und die neuen Bremsbeläge an die Oberfläche der Scheibe anzupassen. Vorgehensweise: Auf einer leicht abfallenden Straße abwechselnd 10 moderate Bremsvorgänge von 40 auf 15 km/h durchführen, 2–3 Minuten abkühlen lassen, 3 bis 5 Mal wiederholen. Eine neue, noch nicht eingefahrenen Montage kann zu ungleichmäßigen oder lauten Bremsvorgängen führen. Vermeiden Sie intensive Bremsvorgänge während der ersten 50 km nach einem Wechsel.
Den Bremssattel zentrieren, die Bremsbeläge einfahren und die Bremsscheiben reinigen: Diese drei Maßnahmen beheben 95 % aller Quietschgeräusche. Quietschgeräusche haben mehrere Ursachen: falsch zentrierter Bremssattel (permanente Reibung), nicht eingefahrenen Bremsbeläge, durch Fett oder Öl verschmutzte Bremsscheibe, durch Überhitzung verglaste Bremsbeläge. Diagnose: Wenn das Quietschen bei stehendem Rad (ohne zu bremsen) auftritt, reibt der Bremssattel: zentrieren. Wenn das Quietschen nur beim Bremsen auftritt: Die Scheiben mit Alkohol reinigen und, falls das Quietschen weiterhin besteht, die Bremsbeläge leicht mit Schleifpapier P120 abschleifen und erneut einfahren.
Nein, die Bremsbelagprofile sind unterschiedlich und zwischen Rennrad und Mountainbike nicht kompatibel. Rennrad-Flat-Mount-Bremssättel haben ein spezifisches (kompakteres) Bremsbelagformat, das sich von Mountainbike-Post-Mount- oder IS-Bremssätteln unterscheidet. Selbst wenn ein Rennrad- und ein Mountainbike-Bremssattel von derselben Marke wären (z. B. zwei hydraulische Shimano-Bremssättel), sind die Bremsbeläge nicht austauschbar. Die einzige verlässliche Überprüfung: der auf dem Bremssattel oder in den technischen Unterlagen des Herstellers angegebene Belagcode.
Sie gelten als besser geeignet für nasse Bedingungen und längere Abfahrten; die Originalbremsbeläge von Shimano sind im Normalbetrieb ausgezeichnet. SwissStop (eine Schweizer Marke) ist bekannt für seine Black Prince-Bremsbeläge (Carbon) für Carbonfelgen und seine Flash Pro-Bremsbeläge (Rennrad-Scheibenbremse), die bei Regen eine außergewöhnliche Bremskraft und eine längere Lebensdauer als die Originalbremsbeläge bieten. Galfer bietet gesinterte Bremsbeläge an, die hitzebeständiger sind. Die Original-Bremsbeläge von Shimano (L04C, L05A) sind von ausgezeichneter Qualität und reichen für 90 % der Radfahrer aus. Der Austausch durch Premium-Bremsbeläge ist für Radsportler sinnvoll, die regelmäßig lange Abfahrten fahren.
Shimano verwendet Mineralöl (ausschließlich Shimano Mineral Oil); SRAM verwendet DOT 5.1-Bremsflüssigkeit. Diese beiden Flüssigkeiten sind nicht miteinander kompatibel: Mineralöl und DOT dürfen niemals gemischt werden. Das Shimano-Mineralöl ist weniger aggressiv gegenüber Dichtungen und Leitungen als DOT, verträgt jedoch extreme Temperaturen weniger gut. Das von SRAM verwendete DOT 5.1 hält höheren Temperaturen stand, was bei langen Abfahrten von Vorteil ist. Campagnolo verwendet DOT 11 (markenspezifisch). Ein mit der falschen Flüssigkeit verunreinigtes System kann zu einem Aufquellen der Dichtungen und einem vollständigen Verlust der Bremswirkung führen.
Alle 2 Jahre bei normalem Gebrauch oder sobald sich ein Hebel schwammig anfühlt oder zu nah an den Lenker kommt. Die Bremsflüssigkeit nimmt im Laufe der Zeit Feuchtigkeit auf (hygroskopisch, insbesondere DOT), was ihren Siedepunkt senkt und bei intensiven Bremsvorgängen zu Luftblasen führen kann. Das Mineralöl von Shimano ist weniger hygroskopisch, verliert aber ebenfalls an Qualität durch Temperaturwechsel. Wichtigstes Anzeichen für eine notwendige Entlüftung: Der Hebel kehrt vor dem Greifen nahe an den Lenker zurück oder es entsteht ein schwammiges Gefühl ohne die gewohnte Progressivität. Eine jährliche vorbeugende Entlüftung wird für Radfahrer empfohlen, die 5.000 km/Jahr und mehr fahren.
Ja, hochwertige organische Bremsbeläge sind vielseitig einsetzbar; bei sehr nassen Bedingungen bieten gemischte oder leicht gesinterte Beläge eine bessere Leistung. Organische Bremsbeläge der Einstiegsklasse können einen Teil ihrer Bremskraft verlieren, wenn sie mit Wasser gesättigt sind. Hochwertige organische Bremsbeläge (Shimano L04C aus Titan, SwissStop Disc Race) behalten dank optimierter Mischungen eine bessere Bremsleistung bei Nässe. Für Radsportler, die häufig bei Regen fahren, bieten halbmetallische Bremsbeläge einen sinnvollen Kompromiss zwischen Bremsleistung und Lebensdauer, ohne die Nachteile rein gesinterter Beläge.