Rennradsattel Selle Italia Model X Green Superflow L3
- 29,75 € der Wirtschaft
140 Produkte
Durchbrochener und gepolsterter Sattel
S-Alloy-Schienen, 265 x 140 mm
Multidisziplin-Sattel – 250 x 145 mm – 245 g
Komfort, Mountainbike, Rennrad und E-Bike
Gelpolsterung – 30 % weniger Kompression
Unglaublich bequem und leistungsstark
Für komfortable Leistung
Personnalisation de votre selle, coloris nation
Bietet vorübergehende oder dauerhafte Entlastung
Ein Stadtsattel, der Ihnen Komfort und Halt bietet
280 x 225 mm – Freizeitgebrauch
Gestalten Sie Ihren maßgeschneiderten Sattel – Komfort garantiert – Abdruck nach Terminvereinbarung
Hohe Polsterung, Stahlschienen
ChroMo-Schienen – Breite 152 mm
Hohe Polsterung, Stahlschienen
250x150, Schiene T2.0, Mikrofaserbeschichtung
30 Tage Testphase kostenlos – Edelstahlschienen – Preis-Leistungs-Verhältnis
Leistungsstark und komfortabel
Für Radfahrer mit breitem Becken
Breite 150 mm, S-Alloy-Schienen, Nylon-Schale
Für Ausflüge, 175 x 195
30 Tage Testphase kostenlos – 217 g, 132 mm Breite
Edelstahlschienen
Edelstahlschiene
Ausdauer und Leistung – Durchbrochener Sattel – Edelstahlschienen
30-Tage-Testprogramm
Edelstahlschienen – 275 x 140 mm
275 x 152 mm – 215 g
Durchbrochener Komfort-Fahrradsattel
204 g, 142 mm
Ideal für eine aerodynamische Haltung
250 x 140 mm – 189 Gramm
283 x 140, 432 g, Schienen aus Edelstahl
Gel-Polsterung
Breite 152 mm – Gewicht: 204 Gramm
250 x 132 mm – 210 g
Ideal für eine aerodynamische Haltung
250 x 140, spezielle Langstreckenpolsterung, 205 g
260 x 160, 235 g, Kium-Schienen
PAS-Technologie, 245x143 und 220 Gramm
Carbon-Schale, Tirox-Schienen
Fahrradsattel
Ein Sattel für Zeitfahren und Langstrecken-Triathlons.
Kium-Schiene, Schaumstoff mit doppelter Dichte
Maße 130 x 242 mm – 205 g – Runde Schienen 7x7 mm
Maße 145 x 242 mm – 207 g – Runde Schienen 7x7 mm
Komfort und Schutz
Carbonstruktur – Breite 152 mm
30 Tage Testen – Zuverlässig und leicht – 265 x 152 mm
30-Tage-Test angeboten - 175g, Carbon-Schienen
Rassig und bequem für 171g
Häufig gestellte Fragen
Die Sattelbreite sollte dem Abstand Ihrer Sitzbeinhöcker (Sitzknochen) entsprechen, zuzüglich 20 bis 30 mm. Die Sitzbeinhöcker sind die beiden Beckenknochen, die Ihr Gewicht im Sitzen tragen. Ein Radfahrer mit einem Abstand von 100 mm zwischen den Sitzbeinhöckern wählt einen Sattel mit einer Breite von 120 bis 130 mm für eine sportliche, nach vorne geneigte Haltung. Für eine aufrechtere Haltung (Trekkingrad, Radtourismus) sollten weitere 10 bis 15 mm hinzugerechnet werden. Die Messung lässt sich ganz einfach zu Hause mit einem leicht nachgiebigen Karton durchführen: Setzen Sie sich darauf und messen Sie den Abdruck der beiden Auflagepunkte. Viele Fahrradhändler bieten diesen Service kostenlos an. Ein zu schmaler Sattel drückt auf die Sitzknochen, ein zu breiter Sattel scheuert an den Oberschenkeln.
Für das Rennrad in sportlicher Haltung ist ein flacher oder leicht gewölbter Sattel am besten geeignet. In der Rennradhaltung (Oberkörper um 30–45° geneigt) kippt das Becken nach vorne und die Kontaktpunkte verlagern sich auf den vorderen Teil der Sitzbeinhöcker. Ein flacher Sattel ermöglicht maximale Bewegungsfreiheit und reduziert die Reibung an den Oberschenkeln. Der halbgerundete Sattel eignet sich für Radfahrer, die zwischen verschiedenen Positionen wechseln (Cockpits, Lenkerunterseite, aus dem Sattel gehen). Der gerundete Sattel ist eher für aufrechte Positionen gedacht (Trekkingrad, Citybike). Auch die Länge spielt eine Rolle: Kurze Sättel (unter 250 mm) bieten mehr Freiheit beim Aus-dem-Sattel-Gehen, lange Sättel ermöglichen es, die Position während einer Tour zu variieren.
Der zentrale Kanal oder Ausschnitt soll den Druck auf den Schamnerv und das Weichgewebe im Dammbereich verringern. Bei längerer aerodynamischer Haltung kann die Sattelnase Arterien und Nerven einklemmen und so Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Schmerzen im Genitalbereich verursachen. Ein zentraler Kanal verteilt diesen Druck auf die Seiten. Ein vollständiger Ausschnitt (wie beim Selle Italia Flite Boost oder dem Specialized Power) beseitigt jeglichen Druck im mittleren Bereich. Diese Art von Sattel ist nicht für jeden geeignet: Einige Radfahrer mit schmalem Becken empfinden ihn als unbequem, da das gesamte Gewicht auf den Sitzbeinhöckern lastet. Vor dem Kauf ist es unerlässlich, den Sattel auf mehreren Touren zu testen.
Das Material der Schienen beeinflusst das Gewicht, die Flexibilität und den Komfort des Sattels. Stahlschienen (Einstiegsklasse) sind schwer, aber unverwüstlich und mit allen Sattelstützenklemmen kompatibel. Aluminiumschienen (Mittelklasse) bieten einen guten Kompromiss zwischen Gewicht, Preis und Stabilität und sind dank ihres runden Querschnitts mit allen Sattelstützen kompatibel. Titanschienen verbinden Leichtigkeit mit einer leichten natürlichen Flexibilität, die Vibrationen dämpft und auf langen Strecken geschätzt wird. Carbon-Schienen sind am leichtesten, erfordern jedoch eine kompatible Sattelstützenklemme (ovaler Querschnitt) und vertragen kein übermäßiges Anziehen: Ein präzises Anzugsmoment (mit Drehmomentschlüssel) ist unerlässlich.
Ja, und in den allermeisten Fällen reichen drei Einstellungen aus. Die Sattelhöhe ist am wichtigsten: Das Bein sollte am unteren Punkt des Tretzyklus fast gestreckt sein (Ferse auf dem Pedal), das Knie in normaler Position 25 bis 30° gebeugt. Der Sattelvorlauf: Das Knie sollte vertikal über der Pedalachse am 3-Uhr-Punkt ausgerichtet sein, messbar mit einem Senklot. Die Neigung: horizontal als Ausgangspunkt, leicht nach unten anzupassen bei Schmerzen im vorderen Sattelbereich, nach oben bei Vorwärtsrutschen. Diese grundlegenden Einstellungen beheben 80 % der Komfortprobleme. Bei hartnäckigen Fällen wird eine professionelle Haltungsanalyse empfohlen.
Leichte Beschwerden bei den ersten 3 bis 5 Ausfahrten sind normal, starke Schmerzen bereits in der ersten Stunde hingegen nicht. Haut und Gewebe gewöhnen sich nach und nach an den Druck eines neuen Sattels, insbesondere wenn der alte stärker gepolstert war. Die Eingewöhnungsphase dauert bei einem richtig ausgewählten Sattel 2 bis 4 Wochen. Wenn die Schmerzen jedoch stark sind, unter den Sitzknochen lokalisiert sind oder Wunden entstehen, ist der Sattel nicht an Ihre Körperform angepasst. Eine hochwertige Radhose mit passendem Sitzpolster und einer Sitzpolstercreme verringert die Reibung und hilft dabei, sich schneller an einen neuen Sattel zu gewöhnen.
Der Gewichtsvorteil ist real, darf aber nicht Vorrang vor dem Komfort haben. Ein hochwertiger Carbon-Sattel (Selle Italia SLR, Fizik Arione R1) wiegt 100 bis 140 g gegenüber 200 bis 280 g bei einem Sattel der mittleren Preisklasse. Das sind 100 bis 180 g Gewichtsersparnis an einer Stelle, an der das Gewicht keine Rolle spielt. Für einen Radfahrer, der 5.000 km/Jahr fährt und an Radmarathons oder Ausdauerfahrten teilnimmt, ist dieser Gewinn marginal. Der klassische Fehler: einen ultraleichten und unbequemen Sattel zu wählen. Ein Sattel der Mittelklasse (150–200 g), der perfekt an die Körperform angepasst ist, ist immer besser als ein Sattel der Spitzenklasse, auf dem man leidet.
Nicht unbedingt, aber oft von Vorteil. Das weibliche Becken ist im Allgemeinen breiter (die Sitzbeinhöcker liegen weiter auseinander) und die Flexibilität im Lendenbereich oft größer, was eine stärkere Vorwärtsneigung des Beckens begünstigt. Diese Eigenschaften sprechen für etwas breitere Sättel (130 bis 145 mm gegenüber 120 bis 135 mm bei Männern) mit einem zentralen Kanal, um die in dieser Position besonders beanspruchten Weichteile zu entlasten. Zahlreiche Marken (Fizik, Selle Italia, Specialized) bieten Damenkollektionen mit angepassten Spezifikationen an. Ein männlicher Radfahrer mit einem breiten und flexiblen Becken kann durchaus von einem sogenannten Damensattel profitieren.
Der Schutz des Bezugs und der Schutz vor Feuchtigkeit verlängern die Lebensdauer erheblich. Der Bezug (Außenbezug) aus Kunststoff oder Kunstleder wird durch anhaltende Feuchtigkeit und wiederholtes Schwitzen ohne Schutz beschädigt. Wischen Sie den Sattel nach jeder Fahrt im Regen ab und lassen Sie ihn an der Luft trocknen. Ein alle 2 bis 3 Monate aufgetragenes Imprägnierspray bewahrt die Eigenschaften des Bezugs. Die Schienen sollten im Bereich des Sattelklemmsystems leicht geschmiert werden, um Korrosion zu vermeiden. Sättel aus echtem Leder (Brooks, Selle Anatomica) erfordern eine spezielle Pflege: Proofide oder Lederöl alle 3 bis 6 Monate, um ein Austrocknen zu verhindern.
Drei typische Symptome deuten auf eine ungeeignete Sattelhöhe hin. Zu niedriger Sattel: Das Knie streckt sich nicht vollständig aus, Schmerzen und Entzündung an der Vorderseite des Knies (Patellasehne), spürbare Kraftminderung beim Anfahren. Zu hoher Sattel: Das Becken schwankt bei jedem Tritt von links nach rechts, Schmerzen hinter dem Knie (Kniekehse), Verletzungsrisiko an der Achillessehne. Die Faustregel: Ferse am tiefsten Punkt auf dem Pedal, Bein gestreckt, ohne dass das Becken ausbricht. In der 12-Uhr-Position des Pedals sollte das Knie eine Restbeugung von 25 bis 30° aufweisen, gemessen mit einem Goniometer.