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Bosch Performance CX Motor – 625-Wh-Akku – Voll ausgestattet
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Bosch Performance CX Motor – 625-Wh-Akku – Voll ausgestattet
20,10 kg – Motor TQ-HPR50 250 W – Drehmoment 50 Nm – Akku 360 Wh
M6100 12 V – TQ-Akku 360 Wh
Einsatzbereich Enduro & Bike Park – Motorisierung TQ HPR50 – Drehmoment 50 Nm – Akku 580 Wh
Neuer Bosch Performance CX 85 Nm Motor – 800 Wh Akku – Federweg 160 mm (vorne/hinten)
25,70 kg – Aluminiumrahmen – Aluminiumlaufräder – Bosch Performance Line CX 85 Nm – 600-Wh-Akku
23,83 kg – Aluminiumrahmen – Aluminiumlaufräder – Bosch Performance Line CX 85 Nm – 600-Wh-Akku
23,83 kg – Aluminiumrahmen – Aluminiumlaufräder – Bosch Performance Line CX 85 Nm – 600-Wh-Akku
25,28 kg – Aluminiumrahmen – Neuer Bosch Performance CX-Motor mit 85 Nm – 800-Wh-Akku – Federweg 160 mm (vorne/hinten)
25,70 kg – Aluminiumrahmen – Aluminiumlaufräder – Bosch Performance Line CX 85 Nm – 600-Wh-Akku
19,33 kg – TQ-Motor 250 W – Drehmoment 50 Nm – Akku 360 Wh
25.08 kg - Cadre aluminium - Roues aluminium - Freinage disques - Shimano XT/SLX 12v - Moteur Bosch Performance CX - 800 Wh
23,1 kg – Aluminiumrahmen – Aluminiumräder – Scheibenbremsen – Shimano CUES 10-Gang – Bosch Performance Line CX-Motor – 600 Wh
23,1 kg – Aluminiumrahmen – Aluminiumräder – Scheibenbremsen – Shimano CUES 10-Gang – Bosch Performance Line CX-Motor – 600 Wh
25,7 kg – Aluminiumrahmen – Aluminiumräder – Scheibenbremsen – Shimano CUES 10-Gang – Bosch Performance Line CX Motor – 600 Wh
Das Mountainbike wurde zwar in den 70er Jahren in den Vereinigten Staaten erfunden, doch einige Monate vor der Gründung von Trek Unter der Leitung von Richard Burke und Bevil Hogg hat die Marke aus Waterloo (Wisconsin – USA) diesen boomenden Markt nicht außer Acht gelassen. Ab 1982 begann die neue Forschungs- und Entwicklungsabteilung Trek hat sich intensiv mit dem Mountainbike-Bereich befasst und verfügt heute über ein umfassendes Sortiment, darunter insbesondere verschiedene E-Mountainbikes, die den Erwartungen einer neuen Zielgruppe perfekt entsprechen.
Trek begann sein Abenteuer weit entfernt vom Mountainbike und noch viel weiter entfernt vom Mountainbike-E-Bike (oder VTTAE, kurz für „elektrisch unterstütztes Geländrad“), nämlich mit der Herstellung von Rennradrahmen aus „hochwertigem“ Stahl, die aus den besten Rohren auf dem Markt entwickelt wurden (Reynolds, , Columbus oder Tange). Der Erfolg stellte sich sofort ein, doch als die Mountainbike-Welle um die Wende der 70er- und 80er-Jahre dieses bis dahin ausschließlich amerikanische Phänomen zu einem weltweiten Phänomen machte, Trek hat sich diesem Trend angeschlossen. Mehr noch: Im Laufe der Jahre hat sich die Marke zu einem der Innovationsführer im Mountainbike-Bereich entwickelt.
Forschung und Entwicklung
Das erste Mountainbike Trek erschien 1983. Der mittlerweile legendäre Trek 850 (eine starre Konstruktion) wurde aus Stahlrohren gefertigt Tange. Von da an kam die Entwicklung stetig in Schwung und beschleunigte sich Anfang der 90er Jahre, als Trek hat die Zyklen absorbiert Garry Fisher (benannt nach dem Erfinder des Mountainbikes). Die OCLV-Technologie (Optimum Compaction Low Void, auf Deutsch: „Optimale Verdichtung mit geringem Hohlraumanteil“), die gerade erst im Rennradbereich eingeführt worden war, wurde daraufhin für Mountainbikes angepasst, und zwar mit dem Trek 9900, das erste Carbon-Mountainbike mit einer Federgabel Rock Shox, eine echte Revolution in der kleinen Welt des Mountainbikens.
Im Jahr 1992, Trek setzt seinen Erfolgskurs fort und bringt das erste vollgefederte Mountainbike auf den Markt, das Trek 9000, ausgestattet mit der neuen Federungsreihe Trek T3C (für „Travel is Three Times Compression“ oder auf Deutsch „Dreifachkompression“). Wie geht es weiter? Das Trek Y, im Jahr 1995, auf den ersten Blick erkennbar an seinem Y-förmigen Carbonrahmen, seinem direkt am Rahmen befestigten hinteren Schwingarm und seiner Gabel Fox. .
Trek wendet sich anschließend einem traditionelleren Design zu und setzt zunehmend auf Aluminium, ohne dabei jedoch auf Carbon zu verzichten, das als „perfekt“ für Fahrräder für den Spitzensport gilt. Stahl hingegen verschwindet vollständig aus dem Sortiment.
Parallel dazu haben sich die geometrischen Standards grundlegend gewandelt: Im Laufe des letzten Jahrzehnts erfolgte der Übergang von 26-Zoll-Rädern (dem Standard seit den Anfängen des Mountainbikes) zu 27,5-Zoll-Rädern und schließlich zu 29-Zoll-Rädern. Und die elektrische Unterstützung hält nach und nach Einzug in die Produktpalette Trek Mountainbiken.
Nach und nach entstehen neue, vor allem im Sommer praktizierte Formen des Radsports. Diese rein spielerischen Freizeitaktivitäten stehen im krassen Gegensatz zum wettkampforientierten Ansatz der Disziplin und finden Anklang bei einem Publikum, das außerhalb der Ferien nicht unbedingt zu den begeisterten Radfahrern zählt. Das bevorzugte Terrain? Wie schon in den Anfängen des Mountainbikens sind es die Berge. Wenn den Fahrern Kraft und/oder Ausdauer fehlen und es darum geht, steile und zugleich lange Anstiege zu bewältigen, ist dieses System ideal. Zumal das Körpergewicht dabei absolut keine Rolle spielt, ganz im Gegenteil. Denn bei Abfahrten kann es sogar von Vorteil sein, sofern die Manövrierfähigkeit stimmt.
Eine bestimmte Philosophie
Was die elektrische Unterstützung betrifft, gelten dieselben gesetzlichen Bestimmungen wie für Produkte, die für den Stadtverkehr oder gelegentliche Ausflüge bestimmt sind. In diesem Zusammenhang kommt es nicht in Frage, sich an Motocross-Praktiken anzunähern. Ein E-Mountainbike (Mountainbike mit elektrischer Unterstützung) bleibt rechtlich gesehen ein Mountainbike. Dies geht aus der Richtlinie 2002/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. März 2002 hervor. Somit ist die elektrische Unterstützung nur beim Treten aktiv und schaltet sich bei Geschwindigkeiten über 25 km/h ab, um – wie bei einem herkömmlichen Fahrrad – der Muskelkraft des Fahrers Platz zu machen, während die Nennleistung des Motors zwingend unter oder gleich 250 Watt liegen muss. Wird eine dieser Vorgaben nicht eingehalten, gilt das Fahrrad als Moped. Das Tragen eines speziellen Helms ist dann vorgeschrieben.
Trek, bietet unter Einhaltung dieses rechtlichen Rahmens heute originelle E-Mountainbikes an, die als E-Bikes behandelt werden (also unabhängig von der Produktpalette der muskelbetriebenen Mountainbikes), dabei jedoch einen praktischen Ansatz verfolgen, der mit dem herkömmlicher Mountainbikes durchaus vergleichbar ist. Die hauseigenen Ingenieure werden Ihnen übrigens nichts anderes sagen. Die E-Mountainbikes lassen sich wie Mountainbikes fahren, denn sie sind in erster Linie Mountainbikes… In dieser Hinsicht verfügen sie über alle Technologien, die bei den Rahmen und Federungen der Mountainbikes mit dem Label Trek. .
Der Leitgedanke? Wir richten uns an alle, die mit dem Trailrunning beginnen möchten, und wollen ihnen den Einstieg so einfach wie möglich machen, um den Spaßfaktor zu maximieren. Neben dem „Fahrrad“-Teil (Rahmen und Komponenten), bei dem das 29-Zoll-Format zum Standard gehört, wurde auch der „Komponenten“-Teil optimiert. So wurde, wie bei den City-Modellen, jede Komponente des Akku-/Motorsets (der Motor ist im Tretlagerbereich untergebracht, das hierfür überdimensioniert ist) sorgfältig ausgewählt, wobei der Schwerpunkt auf dem Produkt liegt. Bosch, eine echte Referenz auf diesem Gebiet.
Das System mit integrierbarer, herausnehmbarer Batterie (RIB), exklusiv bei Trek, ist im Rahmen versteckt, was den Akku vor den kleinen Stößen schützt, die beim Mountainbiken auftreten, und gleichzeitig das Design deutlich eleganter macht. Das steht ganz im Zeichen des Fahrspaßes!
Im Gegensatz zu den Angeboten der Konkurrenz, Trek hat sich dafür entschieden, den Zugang zum integrierten Akku an der Seite des Querrohrs anzubringen, was sich als äußerst praktisch erweist, wenn man den Vorteil des austauschbaren Akkus nutzen möchte. Und das ist umso einfacher, als die Lösung besonders gut durchdacht ist. Es ist kein Werkzeug erforderlich. Man muss lediglich einen Schlüssel drehen, um den Akku zu lösen, der über einen integrierten Griff und einen externen Ladeanschluss verfügt. So ist es möglich, den Akku sowohl am Fahrrad als auch außerhalb aufzuladen.
Alle E-Mountainbikes Trek ist mit Getrieben ausgestattet Bosch Leistung Lice CX, perfekt geeignet, zumal die Akkus Bosch Lithium-Ionen sich über einen sehr langen Zeitraum hinweg als aktiv erweisen, was zu einer Anhäufung von Ausgängen führt.
Es liegt auf der Hand: Ein E-Mountainbike erhöht die Tretkraft. So kann man weiter, höher und schneller fahren. Und damit über sich hinauswachsen, seinen Horizont erweitern und in den schönsten Landschaften unendlichen Spaß haben. Trek hat an alle gedacht … Jedenfalls an die meisten.
Und um den Wünschen möglichst vieler gerecht zu werden, Trek hat zwei große Modellreihen von E-Mountainbikes entwickelt. Die Modellreihe Trek Schiene, die sich eher an „physische“ Nutzer richtet, und die (etwas umfangreichere) Produktpalette Trek Powerfly, die sich an diejenigen richtet, die sich auf eine viel spielerischere, um nicht zu sagen kontemplative Weise weiterentwickeln möchten.
Das Sortiment Trek Schiene
Um diese „Freizeit“-Aktivität optimal zu gestalten, gibt es zunächst einmal die Trek Schiene. Als Trail-Spezialist ist dieser Trek Schiene richtet sich an die anspruchsvollsten Fahrer. An diejenigen, die sich auf schwierigen und langen Strecken auf die Probe stellen wollen. Dieses vollgefederte Mountainbike mit großem Federweg basiert auf einem OCLV Mountain-Rahmen und wird in bestimmten Ausführungen aus der Carbonlegierung Alpha Platinum Aluminium gefertigt. Im Querstrebenrohr verbirgt sich ein vollständig integrierter und somit unsichtbarer 625-Wh-Akku. Der Motor Bosch Leistung Lice CX (neue Generation) mit 250 W wird von einer Steuereinheit „gesteuert“ Purion.
Was die Federung angeht, so sind die Gabeln RockShox Lyrik (insbesondere die RockShox Lyrik Select Plus mit einem Federweg von 160 mm und einem Stoßdämpfer 2 RC laden) stehen ebenso im Mittelpunkt wie die hinteren Aufhängungen (angefangen bei der RockShox Deluxe RT2 mit einem Federweg von 150 mm, ausgestattet mit der Technologie Trek RE:aktiv).
Der 12-Gang-Antrieb mit einer Kettenradscheibe findet hier einhellige Zustimmung (vor allem bei SRAM GX Eagle), wie beispielsweise die hydraulische 4-Kolben-Bremsanlage (die Shimano SLX, (zum Beispiel), die sich als bemerkenswert effektiv erweist, da sie ebenso progressiv wie präzise ist. Was die Ausstattung angeht, so ist es erneut der hauseigene Ausrüster, Bontrager der sich den Löwenanteil sichert.
Unabhängig davon, für welches Modell man sich entscheidet, handelt es sich um das Beste, was der Markt im Bereich der E-Mountainbikes zu bieten hat, mit der Möglichkeit, sich eine „Hybrid“-Ausstattung zu gönnen – halb Stadtfahrrad, halb Mountainbike –, komplett mit Gepäckträger, Schutzblechen und Beleuchtung. Die Preise liegen zwischen 4.300 € und 11.600 €.
Das Sortiment Trek Powerfly
Für Mountainbiker, die es etwas gemächlicher angehen lassen, Trek hat das Sortiment entwickelt Powerfly mit doppeltem Verwendungszweck. Es geht in erster Linie darum, den Anforderungen des „Hardtrail“-Fahrens gerecht zu werden, das auf halbem Weg zwischen Abenteuern auf „Singletrail“-Strecken und – wenn nicht täglichen, so doch zumindest sehr regelmäßigen Fahrten liegt. Aus diesem Grund Trek bietet die Möglichkeit, sein Powerfly eines Gepäckträgers.
Aber das ist noch nicht alles. Dieses Trek Powerfly wurde so konzipiert, dass es sich durch besondere Handlichkeit auszeichnet. Und da handlich nicht gleichbedeutend mit zerbrechlich ist, ist die Produktreihe Trek Powerfly besteht aus E-Mountainbikes, die auf Robustheit ausgelegt sind, um auch die unwirtlichsten Berge und die technisch anspruchsvollsten Strecken zu bewältigen – insbesondere dank Federungen mit großem Federweg (bis zu 150 mm).
Letztendlich ist dies Trek Powerfly schafft es, Grenzen zu verschieben und ermöglicht es Sportlern – nicht unbedingt Mountainbikern – Spaß zu haben und bei Bedarf von einem kleinen Schub zu profitieren. Dazu, Trek hat erneut auf den Deutschen zurückgegriffen Bosch, das den Motor liefert (den Performance CX (ist sehr beliebt) und Akku (hier kommt das RIB-System zum Einsatz, kurz für „Removable Integrated Battery“ oder auf Deutsch „herausnehmbarer integrierter Akku“ in der Version mit 500 bis 625 Wh).
Wie sieht das konkret aus? Der Rahmen besteht aus einer Alpha-Platinum-Aluminium-Legierung und ist in einer speziellen Geometrie für Damen erhältlich, Trek bietet eine Luftfederung an RockShox, ein 11-Gang-Ein-Kettenblatt-Antrieb (Shimano anstatt SRAM) und eine Teleskop-Sattelstütze. Zudem ist der Radstandard hier nicht 29’’. Einige Modelle werden mit 27,5’’-Rädern angeboten, um gerade die Wendigkeit zu verbessern, ohne dabei die Stabilität zu beeinträchtigen. Die Komponenten werden in der Regel aus dem Katalog ausgewählt Bontrager, der hauseigene Ausrüster. Ein unverzichtbarer Brauch bei Trek.
Was den Preis angeht, so ist der Trek Powerfly ist zu Preisen zwischen 2.800 € und 8.000 € erhältlich. Achtung: Die günstigeren Modelle verfügen nicht über diese Technologie Trek RE:aktiv und erweisen sich somit als halbstarr… Was an sich kein Problem darstellt, solange man nicht versucht, das Überschreiten der eigenen Grenzen zu einem absoluten Ziel zu machen.
Das Sortiment ist recht umfangreich Trek E-Mountainbikes sind eher sportlich ausgerichtet als auf Freizeit und den Einsatz in der Stadt. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Aspekt des Tourenfahrens oder des Pendelns mit dem Fahrrad völlig außer Acht gelassen wird. Die Akkus bieten natürlich nicht dieselbe Reichweite. Alles hängt vom Budget und den angestrebten Kilometerzielen (und damit von der Nutzungsdauer) ab. Auf jeden Fall finden alle Nutzer, unabhängig von ihrer Fahrweise, ein Fahrrad, das sowohl ihren Wünschen als auch ihren Ambitionen entspricht, mit der Gewissheit, in fast jeder Situation Spaß zu haben.
Hier finden Sie alle Mountainbikes Trek hier.