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Gravelbike

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Das Gravelbike ist für gemischtes Gelände (Straße/Weg) konzipiert, das Rennrad ist für Asphalt optimiert. Die wichtigsten Unterschiede: Das Gravel-Bike ist für Reifen von 35 bis 45 mm ausgelegt (gegenüber 25–30 mm beim Rennrad), sein Tretlager ist höher, um Hindernisse zu überwinden, seine Geometrie ist stabiler mit einem längeren Radstand und einem offeneren Lenkwinkel, es ist mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet und verfügt über zahlreiche Befestigungspunkte für Satteltaschen. Die Sitzposition liegt dazwischen: weder so aggressiv wie bei einem Rennrad noch so aufrecht wie bei einem Mountainbike. Auf der Straße ist das Gravelbike etwas langsamer als ein reines Rennrad, auf Wegen hingegen deutlich komfortabler.

Ja, mit geeigneten Reifen kann ein Gravel-Bike auf der Straße effizient eingesetzt werden. Mit gut aufgepumpten Slick- oder Semi-Slick-Reifen von 35 bis 38 mm (zwischen 4 und 5 bar) fährt ein Gravel-Bike auf Asphalt fast genauso schnell wie ein Rennrad, bietet dabei aber mehr Komfort. Der Geschwindigkeitsverlust wird bei gleicher Fahrgeschwindigkeit im Vergleich zu einem gut ausgestatteten Rennrad auf 1 bis 3 km/h geschätzt. Für Radfahrer, die zu 70 % auf der Straße und zu 30 % auf Wegen unterwegs sind, ist ein Gravelbike mit zwei Laufradsätzen (Slick-Rennradreifen + Stollen-Gravelreifen) eine vielseitigere Lösung als ein reines Rennrad.

Zwischen 38 und 42 mm in 700c ist der vielseitigste Kompromiss; 40 bis 47 mm in 650b für technisch anspruchsvolleres Gelände. Reifen mit 38–40 mm bieten ein gutes Gleichgewicht zwischen Straße und Wegen: breit genug für unbefestigte Wege und Waldwege, rollfreudig genug auf Asphalt. Breitere Reifen (42–45 mm) verbessern den Komfort und die Haftung im Gelände, allerdings auf Kosten eines etwas höheren Rollwiderstands. Das 650b-Format (kleinere Räder) ermöglicht den Einbau noch breiterer Reifen (47–50 mm) für anspruchsvolleres Gelände. Bei Tubeless-Reifen (empfohlen) verhindern Reifendrücke von 2 bis 3,5 bar je nach Gelände Pannen und verbessern die Dämpfung.

Das Einfachkettblatt (1×11 oder 1×12) vereinfacht die Bedienung, das Doppelkettblatt bietet einen größeren Übersetzungsbereich für lange Strecken. Das Einfachkettblatt mit breiter Kassette (10-42 oder 10-50 mit Shimano GRX- oder SRAM Rival/Force-Gruppe) ist die gängigste Konfiguration bei modernen Gravel-Bikes. Es verzichtet auf den Umwerfer und vereinfacht die Gangwahl in abwechslungsreichem Gelände. Der Nachteil: Die Gangabstufung ist bei langen Touren in der Ebene weniger fein. Das Doppelkettblatt (50/34 als Kompakt oder 48/31 als Subkompakt) wird bevorzugt für Gravel-Granfondos und Radfahrer, die auch viel auf der Straße fahren.

Ja, dafür eignet sich das Gravelbike unter den Drop-Bar-Rädern sogar am besten. Gravel-Rahmen sind mit zahlreichen Befestigungspunkten für Rahmentaschen, Lenkertaschen, Satteltaschen und zusätzliche Flaschenhalter ausgestattet. Einige Modelle bieten bis zu 3 Befestigungspunkte an den Gabelschenkeln und am Rahmen. Die stabilere Geometrie und der längere Radstand des Gravel-Bikes sorgen für ein sicheres Fahrverhalten, selbst mit 5 bis 10 kg Gepäck. Ein Standard-Rennrad lässt eine solche Beladung nicht zu, ohne die Straßenlage zu beeinträchtigen.

Auf technischem Gelände (anspruchsvolle Singletrails, Schräglagen, Hindernisse) ist ein Mountainbike unverzichtbar. Auf Waldwegen, Pisten und Feldwegen ist das Gravelbike völlig ausreichend. Ein Gravelbike bewältigt gut befahrbare Wege, vereinzelte Steine und mäßig schlammige Passagen. Es stößt jedoch an seine Grenzen bei schnellen, anspruchsvollen Abfahrten, Felsen und Wurzeln bei hoher Geschwindigkeit, wo die Federung des Mountainbikes und seine breiten Reifen einen echten Unterschied machen. Das Gravelbike ist hingegen auf der Straße deutlich leistungsfähiger, leichter und besser für Bikepacking geeignet. Für eine Nutzung zu 60 % auf gut befahrbaren Wegen und zu 40 % auf der Straße ist das Gravelbike die beste Wahl.

Zwischen 1.500 und 3.000 € für ein sehr gutes Gravelbike aus Aluminium oder Carbon der Einstiegsklasse, 3.000 bis 6.000 € für die Spitzenklasse. Unter 1.500 € sind die Gruppen von Einstiegsqualität (Shimano GRX 400, SRAM Apex) und die hydraulischen Bremsen einfach gehalten. Zwischen 1.500 und 3.000 € gibt es Gruppen der mittleren Preisklasse (GRX 810, SRAM Rival, Force), oft mit optionalem elektronischem Schaltwerk, schlauchlosen Reifen und leichten Aluminium- oder Carbonrahmen. Ab 3.000 € bieten hochwertige Carbonrahmen (Specialized Diverge Comp, Cannondale Topstone Carbon, Trek Checkpoint SL) Leichtigkeit, Steifigkeit und Komfort, ergänzt durch Technologien zur Schwingungsdämpfung.

Ja, sind spezielle Gravel-Gruppen besser an die Anforderungen des Geländes angepasst. Die Shimano GRX verfügt über Bremshebel mit längerem Hub für das Bremsen mit dicken Handschuhen, Schaltwerke, die für die durch unebenes Gelände bedingten Schwankungen der Kabelspannung ausgelegt sind, sowie erweiterte Übersetzungsbereiche (Kassetten von 11-34 bis 11-42). Die SRAM Rival AXS und Force AXS bieten den Vorteil eines kabellosen Antriebs, der wegen seiner Zuverlässigkeit im Schlamm sehr geschätzt wird. Rennrad-Gruppen (Shimano 105, Ultegra) können auf einem Gravel-Bike eingesetzt werden, allerdings mit kleineren Kassetten und weniger Freiraum.

Ja, und genau dieses Format hat die Popularität des Gravel-Radsports explodieren lassen. Gravel-Wettkämpfe (BCN Gravel, Atlas Obscura, Traka, Dirty Kanza für Amateure) sind für Gravel-Räder konzipiert. Für den Wettkampf sollte man sich für ein sportliches Gravelbike mit aggressiver Geometrie (kurzer Stack, langer Reach), 1×12-Kettenblatt mit 10-42er Kassette und schnellen 38–40-mm-Tubeless-Reifen (WTB Riddler, Panaracer GravelKing SK) entscheiden. Das Gewicht des Fahrrads spielt eine geringere Rolle als auf der Straße, da das abwechslungsreiche Gelände zu schmale Reifen und instabile Geometrien stärker benachteiligt.

Ja, auf flachem und leicht hügeligem Gelände; der Abstand vergrößert sich bei langen Anstiegen und Sprints. In einer Gruppe mit mäßiger Geschwindigkeit (25–35 km/h) hält ein Gravelbike mit Slick- oder Semi-Slick-Reifen perfekt mit einem Rennrad mit. Der Unterschied in der Höchstgeschwindigkeit beträgt 2 bis 4 km/h zugunsten des Rennrads auf günstigem Gelände, was auf den Rollwiderstand der breiteren Reifen zurückzuführen ist. Im Gegenzug ist das Gravelbike bei Abfahrten auf schlechten Straßen weniger benachteiligt, wo die breiten Reifen einen echten Vorteil bieten. Bei gemischten Ausfahrten mit Freunden stellt ein Gravelbike kein störendes Handicap dar.

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