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Gravel-Reifen

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32–38 mm für straßenorientiertes Fahren; 38–42 mm für gemischte Nutzung auf Straße und Wegen; 42–50 mm für Offroad und Bikepacking. 40 mm haben sich als vielseitiger Standard für Gravel-Räder etabliert: Sie sind für Slick-, Semi-Slick- oder Stollenreifen geeignet, passen auf fast alle Rahmen und bieten einen guten Kompromiss zwischen Komfort, Geschwindigkeit und Grip. Unter 38 mm nähert man sich Rennradreifen an und schränkt den Grip abseits des Asphalts ein. Über 42 mm steigen Komfort und Grip auf weichem Untergrund, aber auch der Rollwiderstand auf der Straße nimmt zu. Überprüfe vor dem Kauf immer den maximalen Freiraum des Rahmens.

Slick, wenn mehr als 70 % der Fahrten auf der Straße oder befestigten Wegen stattfinden; Semi-Slick für eine 50/50-Nutzung auf Straße und Wegen; Stollenreifen für technisches Gelände und Schlamm. Der Slick (Panaracer GravelKing Slick, WTB Byway) rollt schnell auf Asphalt und festem Untergrund, bietet jedoch in Kurven auf Schotter oder weichem Untergrund zu wenig Grip. Der Semi-Slick (Michelin Power Gravel, Hutchinson Overide) kombiniert einen schnellen Mittelstreifen mit seitlichen Stollen für Grip in Kurven: die vielseitigste Wahl. Der Stollenreifen (Schwalbe G-One Bite, Continental Terra Trail) greift gut in Erde und Kies, ist bei nassem Wetter effektiv, rollt aber auf der Straße weniger gut.

Für Fahrten abseits der Straße sehr empfehlenswert, auf überwiegend asphaltierten Strecken jedoch nicht zwingend erforderlich.) Tubeless verhindert Pannen durch Einstiche (Snake Bites), die auf Gravel-Strecken häufig vorkommen, und ermöglicht das Fahren mit niedrigem Reifendruck (1,7 bis 2,5 bar, je nach Gewicht) für mehr Komfort, Grip und Dämpfung. Die Dichtflüssigkeit dichtet kleine Löcher automatisch ab. Auf überwiegend asphaltierten Strecken bleibt der Schlauch eine akzeptable, kostengünstigere und einfachere Lösung. Bei Tubeless-Reifen sollte die Dichtflüssigkeit alle 4 bis 6 Monate erneuert werden.

1,8 bis 2,5 bar, je nach Gewicht des Radfahrers, Gelände und Reifenquerschnitt. Je niedriger der Druck, desto besser sind Komfort, Grip und Dämpfung auf unebenem Gelände. Ist der Druck zu niedrig, besteht die Gefahr eines Rest-Pinch-Flats (möglich auch bei Tubeless-Reifen bei groben Unebenheiten) und eines unpräzisen Fahrverhaltens. Eine Faustregel: Für einen 70 kg schweren Radfahrer mit einem 40-mm-Tubeless-Reifen empfiehlt sich ein Startdruck von 2,0 bar hinten und 1,8 bar vorne. Passen Sie den Druck je nach Fahrgefühl an. Auf trockener Straße auf 2,5 bar erhöhen, um den Rollwiderstand zu verringern. Auf nassen Wegen oder technischem Gelände auf 1,7–1,8 bar senken, um mehr Grip zu erhalten.

Das hängt vom vom Rahmenhersteller vorgesehenen Freiraum ab, der in der Regel im Datenblatt angegeben ist. Neuere Rennradrahmen nehmen je nach Modell Reifen zwischen 28 und 35 mm auf. Endurance-Rahmen (Trek Domane, Specialized Roubaix) nehmen oft bis zu 38 mm auf. Reine Rennradrahmen (Tarmac SL8, Émonda SLR) sind in der Regel auf 28–32 mm begrenzt. Wird der maximale Freiraum überschritten, besteht die Gefahr, dass der Reifen am Rahmen oder an der Gabel schleift. Bei Scheibenbremsen ist der Freiraum in der Regel größer als bei Felgenbremsen.

Das 700c-Rad rollt besser, das 650b-Rad ermöglicht breitere Reifen am selben Rahmen. 700c-Reifen haben einen größeren Durchmesser (622 mm Felgendurchmesser): Sie rollen besser auf der Straße, überwinden Hindernisse dank ihrer Trägheit leichter und sind auf dem Markt leichter erhältlich. 650b-Reifen (584 mm Felgendurchmesser) ermöglichen die Montage von Reifen mit einer Breite von 47 bis 55 mm auf Rahmen, die bei 700c nur 42 mm zulassen würden, und bieten mehr Komfort und Grip im Gelände. Die Wahl hängt oft vom Rahmen ab. Manche Rahmen sind für beide Formate geeignet, sodass man je nach Gelände zwei Laufradsätze nutzen kann.

Hutchinson Touareg, Michelin Power Gravel, Schwalbe G-One Allround und Panaracer GravelKing SK sind die beliebtesten Allround-Modelle. Der Hutchinson Touareg (40 mm) ist bekannt für sein leistungsstarkes Halb-Stollenprofil auf Straßen und Wegen, seine widerstandsfähige Hardskin-Karkasse und seine Verfügbarkeit als Tubeless-Ready-Reifen. Der Michelin Power Gravel bietet kleine, sehr vielseitige dreieckige Stollen mit geringem Rollwiderstand. Der Schwalbe G-One Allround ist bekannt für sein unter allen Bedingungen stabiles Stollenprofil. Der Panaracer GravelKing SK bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Radfahrer, die Vielseitigkeit suchen, ohne sich zu ruinieren.

Ein hoher TPI-Wert (Threads per Inch) (60–120 TPI) sorgt für eine geschmeidigere und komfortablere Karkasse; Pannenschutz (Hardskin, Protection, Puncture Pro) verringert das Pannenrisiko auf Kosten eines geringen Gewichtszuwachses. Der TPI-Wert misst die Fadendichte der Karkasse: Je höher er ist, desto geschmeidiger, komfortabler und biegefestiger ist das Gewebe. Für Gravel-Bikepacking und lange Abenteuer sollten Reifen mit verstärktem Schutz an den Flanken und der Lauffläche bevorzugt werden (Hutchinson Hardskin, Michelin Protection). Für Wettkämpfe und schnelle Ausfahrten reichen leichtere Reifen mit dünner Karkasse (60 TPI) aus.

Ja, dies wird sogar von vielen erfahrenen Gravel-Fahrern empfohlen. Die Technik besteht darin, vorne einen Reifen mit stärkerem Profil zu montieren (bessere Haftung in Kurven, bei Abfahrten und beim Bremsen) und hinten einen rollfreudigeren Reifen (bessere Rollgeschwindigkeit auf der größeren Aufstandsfläche). Zum Beispiel: Hutchinson Touareg 40 mm vorne für den Grip, Hutchinson Overide 38 mm hinten für die Effizienz. Man kann auch mit den Querschnitten spielen: vorne etwas breiter für mehr Volumen.

3.000 bis 6.000 km bei einem Standard-Gravel-Reifen; Ersetzen, wenn die Lauffläche bis auf die Karkasse abgefahren ist oder wenn die Flanken Risse aufweisen. Der Verschleiß hängt stark von der Art des Untergrunds ab: Ein Reifen, der hauptsächlich auf Asphalt rollt, hält länger als ein Reifen, der auf abrasiven Wegen (Granit, Quarz) eingesetzt wird. Anzeichen für einen Austausch: vollständig abgefahrenes Profil (Stollen verschwunden), sichtbare Karkassenfäden oder Seitenwände, die Risse aufweisen. Bei Tubeless-Reifen sollte auch der Zustand des Wulsts (Bead) überprüft werden, der sich durch wiederholtes Auf- und Abziehen mit der Zeit verformen kann.

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