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Beleuchtung

159 Produkte

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Ravemen TR 20 Fahrradrücklicht

20 g, 20 Lumen, 5 Modi und 11 Stunden Betriebsdauer

14,95 €
Öffentlicher Preis : 16,00 €
4.8 / 5
(10)
Eclairage vélo arrière Ravemen TR 20
  • Produkt nicht vorrätig
weiß

BBB Slide BLS-235 Fahrrad-Frontlicht

Leistungsstarke, kompakte und praktische Frontleuchte – die perfekte Wahl für den täglichen Weg zur Arbeit
16,95 €
Öffentlicher Preis : 19,95 €
BBB Slide BLS-235...

Ravemen TR 30 Rücklicht

30 Lumen – Leuchtdauer 45 Stunden
17,95 €
Öffentlicher Preis : 19,95 €
Ravemen TR 30 Rücklicht
  • Produkt nicht vorrätig

Knog Plus Rücklicht

20 Lumen, 5 Modi und 12 g

16,95 € 18,95 €
Öffentlicher Preis : 21,99 €
4.7 / 5
(21)
Eclairage vélo arrière Knog Plus
  • Produkt nicht vorrätig
schwarz

Sigma Infinity Rücklicht

16 Stunden Betriebsdauer – 500 m Reichweite

18,95 €
Öffentlicher Preis : 19,95 €
4.3 / 5
(4)
Eclairage vélo arrière Sigma Infinity

Ravemen CL06 Rücklicht

Hohe Sichtbarkeit – max. 50 Lumen – Lichtsensor

26,95 €
Öffentlicher Preis : 29,95 €
4.9 / 5
(8)
Eclairage vélo arrière Ravemen CL06

Rücklicht Sigma Blaze

Bremslichtsystem – automatische Aktivierung bei Dämmerung
24,95 € 28,95 €
Öffentlicher Preis : 29,95 €
4.8 / 5
(25)
Feu arrière Sigma Blaze
  • Produkt nicht vorrätig
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  • 2
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Häufig gestellte Fragen

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Für Nachtfahrten auf der Straße außerhalb von Ortschaften ist ein Frontlicht mit mindestens 300 Lumen das Minimum, idealerweise 600 bis 800 Lumen. In gut beleuchteten Städten reichen 50 bis 100 Lumen aus, um gesehen zu werden. Auf schlecht beleuchteten Straßen außerhalb von Ortschaften muss man 30 Meter weit sehen können, um bei einem Hindernis rechtzeitig bremsen zu können. Eine Beleuchtung mit 300 Lumen deckt diese Entfernung im Dauerlichtmodus ab, eine mit 600 Lumen bei voller Leistung ermöglicht eine Sichtweite von 50 bis 80 Metern. Für das Rücklicht reichen 20 bis 50 Lumen im Dauerlichtmodus und 50 bis 150 Lumen im Blinkmodus aus, um von Autofahrern wahrgenommen zu werden. Im Blinkmodus ist das Rücklicht bei klarem Wetter bis zu 2 km weit sichtbar.

Planen Sie eine Leuchtdauer ein, die mindestens das 1,5-Fache der voraussichtlichen Tourdauer beträgt, um eine Sicherheitsreserve zu haben. Die meisten USB-Lichter haben je nach verwendetem Modus eine Leuchtdauer von 2 bis 10 Stunden: Der Modus mit maximaler Leistung verbraucht 3- bis 5-mal mehr Energie als der energiesparende Blinkmodus. Für eine dreistündige Tour im Winter ist eine Leuchte mit einer Leuchtdauer von 5 bis 6 Stunden im Normalmodus ausreichend. Für längere Touren (nächtliche Radmarathons, Nachtfahrten) sollte man ein Modell mit herausnehmbarem externen Akku wählen oder einen USB-Ersatzakku mitnehmen. Moderne Leuchten verfügen über eine Ladeanzeige: Diese muss vor jeder Abfahrt unbedingt überprüft werden.

Lumen misst den gesamten von der Lichtquelle abgegebenen Lichtstrom, Lux misst die Beleuchtungsstärke, die auf einer Fläche in einer bestimmten Entfernung empfangen wird. Eine Beleuchtung mit 500 Lumen und einem engen Lichtkegel konzentriert ihr gesamtes Licht auf einen kleinen Bereich und erzeugt auf kurze Distanz viele Lux. Die gleiche Beleuchtung mit einem breiten Lichtstrahl beleuchtet eine größere Fläche, jedoch mit weniger Lux pro m². In der Praxis wird meist die Lumenangabe angegeben. Für einen Radfahrer zählen vor allem die effektive Reichweite und die Breite des Lichtkegels: Eine gut konzipierte 300-Lumen-Leuchte mit breitem Lichtkegel leuchtet unter realen Bedingungen besser als eine 500-Lumen-Leuchte mit schmalem, wenig streuendem Lichtkegel.

Für jeden Radfahrer, der mehr als zweimal pro Woche unterwegs ist, ist die wiederaufladbare USB-Leuchte deutlich wirtschaftlicher und praktischer. Ein Satz AA-Batterien hält je nach Intensität 3 bis 6 Stunden, was für einen täglichen Fahrradpendler 5 bis 15 € pro Monat bedeutet. Eine wiederaufladbare Lampe lässt sich in 1 bis 3 Stunden über USB (Computer, Ladegerät, Powerbank) aufladen und kostet pro Ladevorgang nur einen Bruchteil eines Cent. Nahezu alle heute verkauften Qualitätslampen sind über USB-C oder Micro-USB wiederaufladbar. Batterien sind weiterhin sinnvoll für die Notbeleuchtung (leicht, immer einsatzbereit), für Radtouren fernab von Steckdosen oder für Gelegenheitsradfahrer.

Ja, die Tagfahrleuchte im Blinkmodus (Daytime Running Light) verbessert die Sichtbarkeit für Autofahrer erheblich. Verkehrsstudien zeigen, dass Radfahrer, die mit einer blinkenden Tagfahrleuchte ausgestattet sind, von Fahrzeugführern zwei- bis dreimal früher wahrgenommen werden. Die meisten modernen Leuchten verfügen über einen DRL- oder Blast-Modus (150 bis 300 Lumen im Schnellblinkmodus), der speziell für den Einsatz bei Tageslicht konzipiert ist. Die Leuchtdauer im DRL-Modus beträgt oft 10 bis 15 Stunden und eignet sich daher für lange Touren. Beim Frontlicht ist ein Tagesblinkmodus vor allem bei schlechten Sichtverhältnissen (bewölkter Himmel, Tunnel, Nebel) nützlich.

Für Radtouren und intensives Pendeln ist der Nabendynamo langfristig die zuverlässigste Lösung. Er wird durch die Drehung des Rades angetrieben, sorgt für konstante Beleuchtung, ohne dass jemals die Batterie ausfällt, und kann ein USB-Ladegerät mit Strom versorgen, um andere Geräte aufzuladen. Allerdings sind die Einbaukosten (150 bis 300 € inklusive Nabe und Beleuchtung) hoch und sie ist fest am Fahrrad montiert. Für den 3- bis 4-mal wöchentlichen Arbeitsweg ohne große Entfernungen reicht eine wiederaufladbare USB-Beleuchtung mit 600+ Lumen völlig aus. Der Dynamo ist dann sinnvoll, wenn eine konstante Beleuchtung entscheidend ist: mehrtägige Touren, Pendeln bei jedem Wetter, lange Winter.

Ein Rücklicht mit Laserprojektion auf den Boden oder mit einer Sichtbarkeit von 270° ist derzeit der Maßstab für die Sicherheit im Straßenverkehr. Leuchten wie das Lezyne Laser Drive projizieren zwei rote Laserlinien auf die Fahrbahn zu beiden Seiten des Fahrrads und machen so den herannahenden Autofahrern den Sicherheitsbereich visuell deutlich. COB-LEDs (Chip-On-Board) strahlen ein breiteres Licht aus als herkömmliche LEDs und sind in einem Winkel von 270° sichtbar. Auf der Straße ist ein Rücklicht mit 50 bis 100 Lumen im Blinkmodus aus einer Entfernung von 1 bis 2 km sichtbar. Die Befestigung des Rücklichts so hoch wie möglich (Sattelstütze statt unterer Sattelstreben) optimiert die Sichtbarkeit für Autofahrer, deren Blick oft durch die Motorhaube versperrt ist.

Der Blinkmodus ist aus großer Entfernung besser sichtbar, der Dauerlichtmodus ist besser geeignet, um die Straße zu sehen. Am Heck wird der Blinkmodus einhellig empfohlen: Er zieht die Aufmerksamkeit der Autofahrer stärker auf sich und verbraucht 3- bis 5-mal weniger Energie. Vorne ermöglicht der Dauerlichtmodus die Sicht auf die Straße, aber ein zusätzliches Blinklicht oder DRL macht den Radfahrer für entgegenkommende Fahrzeuge besser sichtbar. Reines Blinklicht vorne wird nachts nicht empfohlen, da es die Sicht auf Hindernisse beeinträchtigt. Die ideale Kombination: leistungsstarkes Dauerlicht vorne (300+ Lumen) + rot blinkendes Rücklicht.

Die Hersteller bieten spezielle Adapter für ovale oder flache Aero-Lenker an, die je nach Durchmesser geprüft werden müssen. Aerodynamische Lenker haben einen ovalen oder D-förmigen Querschnitt, der nicht zu den standardmäßigen runden Klemmen (31,8 mm) passt. Marken wie Garmin, Lezyne und Bontrager bieten Adapter-Sets mit Silikonbändern oder magnetischen Halterungen an, die mit flachen Oberflächen kompatibel sind. Überprüfen Sie vor dem Kauf die Kompatibilität: Einige Leuchten werden mit zwei Klemmen (runder Lenker + Aero-Lenker) geliefert, andere erfordern einen separat erhältlichen Adapter. Befestigungssysteme mit universellen Gummibändern (Knog, BBB) passen sich fast allen Lenkerprofilen an.

Die französische Straßenverkehrsordnung schreibt ein weißes oder gelbes Licht vorne und ein rotes Licht hinten vor, die ab Einbruch der Dunkelheit und bei schlechter Sicht vorgeschrieben sind. Das Vorderlicht muss aus 150 Metern Entfernung sichtbar sein, das Rücklicht ebenfalls aus 150 Metern Entfernung. Reflektoren (weißer Reflektor vorne, roter hinten, orangefarbene an den Pedalen und Speichen) sind ebenfalls vorgeschrieben. Die Nichteinhaltung dieser Vorschriften wird mit einer Geldstrafe der 1. Klasse (11 €) geahndet. Das Fahren im reinen Blinkmodus (ohne Dauerlicht) ist hingegen nicht ausdrücklich verboten, doch wird die Verwendung des Dauerlichts empfohlen, um dem Sinn der Vorschrift gerecht zu werden.

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