Shimano Ultegra PD-R8000 Rennradpedale mit Shimano SM-SH11-Cleats
36 Produkte
Team-Edition für das Paar Look Keo2Max Carbon-Pedale
Bringen Sie Ihre Pedale wieder in neuwertigen Zustand
Körper: Carbon, Achse: Chromo+, Lager: Stahl
Gehäuse: Carbon, Achse: Chromo+, Lager: Keramik
Leistungsmesser rechts und links
Kompatibel mit ZWIFT und anderen Trainingsplattformen
Pedale für Kurierfahrer
320 g pro Paar, Härteeinstellung
Einstellbare Spannung, Auflagefläche aus Edelstahl
Für Rennrad- und Mountainbike-Cleats
230 g pro Paar – Q-Faktor 53 mm
Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis für High-End-Pedale
Für kraftvolleres Treten – geringes Gewicht und Achse aus Edelstahl
Pedale für mehr Sicherheit
Wattersparend – Kompatibel mit Rennrad, Triathlon und Zeitfahren
Q-Faktor 65 mm, leicht und zuverlässig
Ultraleicht – Titanachse und Carbonpedale
Superleicht und ergonomisch – Carbon-Pedale
Kompatibel mit Speedplay – Leistungsmesser am linken Pedal – Genauigkeit von +/-1 %
Das unverzichtbare Werkzeug, um Fortschritte zu machen und Ihr Training zu steuern
Kompatibel mit Speedplay – Doppelter Leistungsmesser – Genauigkeit von +/-1 %
Häufig gestellte Fragen
Für den Einstieg sind die Systeme Look Kéo und Shimano SPD-SL die beiden Referenzen mit der größten Auswahl an kompatiblen Schuhen. Look hat das Klickpedal erfunden und seine 3-Loch-Bohrung ist nach wie vor der universelle Standard: Fast alle Rennradschuhe bieten diese an. Shimano SPD-SL ist ebenso verbreitet, mit einem leicht abweichenden, aber ebenso logischen System. Time überzeugt durch sein ICLIC-System mit 3 Stufen zur Einstellung der Auslösehärte, ideal für Radfahrer, die befürchten, hängen zu bleiben. Für den ersten Kauf ist ein Einsteigermodell wie das Look Kéo Classic oder das Shimano RS500 für etwa 40–60 € völlig ausreichend: Höhere Modellreihen bieten mehr Gewicht und bessere Materialien, aber keine andere Sicherheit.
Der Spielraum ist die Winkelbewegungsfreiheit des Fußes um die vertikale Achse des Pedals. Feste Schuhplatten (rot bei Shimano, grau bei Look) halten den Fuß in einer einzigen Position ohne jegliche Drehung. Cleats mit Spiel (gelb bei Shimano 6°, schwarz bei Look 4,5°, rot bei Look 9°) lassen die Ferse beim Treten auf natürliche Weise abfallen. Für Anfänger und Radfahrer mit empfindlichen Knien sind Cleats mit Spielraum sehr zu empfehlen: Sie reduzieren die Belastung der Gelenke und gleichen eine falsche Positionierung des Cleats aus. Feste Cleats sind für Wettkämpfer gedacht, die maximalen Halt suchen und eine perfekt eingestellte Position haben.
Die richtige Einstellung der Schuhplatte ist entscheidend für Ihre Tretleistung und die langfristige Gesundheit Ihrer Knie. Allgemeiner Ausgangspunkt: Zentrieren Sie die Schuhplatte so, dass die Pedalachse unter dem Kapitulum metatarsicum (dem Kopf des ersten Mittelfußknochens, dem Knochen unterhalb des Großzehengrundgelenks) verläuft. Seitlich richten Sie die Schuhplatte so aus, dass das Knie senkrecht über der Pedalachse steht. Eine grobe Einstellung ist in den ersten Stunden schmerzfrei, führt aber nach 2.000 bis 3.000 km zu Schmerzen in Knie, Hüfte oder Achillessehne. Eine Haltungsanalyse einschließlich der Einstellung der Schuhplatten ist die beste Investition für jeden Radfahrer, der mehr als 4.000 km pro Jahr zurücklegt.
Ein Schmieren der Achse alle 5.000 bis 8.000 km beugt den meisten Defekten vor. Die Pedalachsen sind mit Lagern oder Kugellagern ausgestattet, die sich nach und nach verschmutzen. Anzeichen für Verschleiß: seitliches Spiel beim Hin- und Herbewegen des Pedals oder ein rhythmisches Knacken beim Treten. Bei Look- und Shimano-Pedalen die Achse mit dem mitgelieferten Schlüssel demontieren, mit Benzin reinigen, mit Nabenfett nachschmieren und wieder montieren. Speedplay-Pedale erfordern ein Trockenschmiermittel für den Klickmechanismus. Rechnen Sie 30 Minuten für die komplette Wartung eines Pedalpaares ein. Vernachlässigte Wartung führt zu einem festgefressenen Lager: Das Pedal dreht sich nicht mehr frei, was zu einer verminderten Kraftübertragung und der Gefahr eines Achsenbruchs führt.
Ja, insbesondere für Radfahrer, die ihre Körperhaltung optimieren. Die Achshöhe ist der Abstand zwischen der Mitte der Pedalachse und der Schuhsohle. Die Shimano Dura-Ace R9100 weisen 14 mm auf, die Ultegra 15,3 mm, die Look Kéo Blade 2 etwa 13 mm, die Speedplay Nano noch weniger. Eine geringere Achshöhe senkt den Schwerpunkt und verbessert die Kurvenstabilität. Sie wirkt sich auch auf die Tretdynamik aus. Im täglichen Gebrauch ist der Einfluss marginal. Er macht sich nur bei einer eingehenden Haltungsanalyse oder bei Radfahrern mit extremer Statur bemerkbar.
Nein, die 2-Loch-SPD-Systeme (Mountainbike) und die 3-Loch-SPD-SL- oder Kéo-Systeme (Rennrad) sind nicht kompatibel. Die SPD-Cleats sind in die Sohle integriert und ermöglichen das Gehen, ideal für Mountainbike, Gravel und Langstreckenradfahren. Die 3-Loch-Cleats (SPD-SL, Look Kéo) ragen unter der Sohle hervor, was das Gehen erschwert. Es gibt doppelseitige Pedale (z. B. Shimano PD-T8000), die sowohl SPD-Cleats als auch eine Plattformseite aufnehmen – ideal für Radfahrer, die zwischen Rennradfahren und Stadtfahrten wechseln. Für das reine Rennrad bleibt das 3-Loch-System aufgrund seiner großen Auflagefläche der Standard.
Ja, auf ein paar Gramm und Euro genau. Die Pedale Favero Assioma (Look Kéo-kompatibel), Garmin Rally (Look Kéo oder Shimano SPD-SL) und Look Kéo Power verhalten sich in Bezug auf Ein- und Ausklicken wie Standardpedale. Der Leistungssensor ist in den Pedalkörper oder die Achse integriert und für den Benutzer völlig unsichtbar. Das Mehrgewicht beträgt 50 bis 80 g pro Paar. Die Akkulaufzeit beträgt je nach Modell 50 bis 150 Stunden. Zu beachten: Überprüfen Sie die Kompatibilität mit der gewohnten Schuhplatte (einige Garmin Rally-Pedale sind in den Versionen Look Kéo oder SPD-SL erhältlich).
Die Schuhplatten verfügen über eine sichtbare Verschleißanzeige: Warten Sie niemals, bis diese vollständig verschwunden ist. Bei Look Kéo-Schuhplatten (Kunststoff) nutzt sich die Trennlinie des Gummis nach und nach ab. Ein abgenutzter Schuhclip rastet nicht mehr richtig ein und kann sich unter Belastung unerwartet lösen, was beim Sprint oder an Steigungen ein echtes Risiko darstellt. Auf nassem Untergrund rutscht ein abgenutzter Schuhclip beim Gehen. Bei normaler Nutzung von 5.000 km/Jahr sollten die Schuhclips alle 12 bis 18 Monate ausgetauscht werden. Shimano- und Look-Cleats kosten 10 bis 15 € pro Paar; dies ist eine der kostengünstigsten Wartungsmaßnahmen am Fahrrad. Die Verwendung von Cleat-Schutzkappen (an den Schuhen) verdreifacht ihre Lebensdauer.
Ja, ohne Einschränkungen. Rennrad-Klickpedale (Look Kéo, Shimano SPD-SL) funktionieren perfekt auf dem Rollentrainer: Sie halten den Fuß in derselben Position wie auf der Straße, was vorteilhaft ist, um die Körperhaltung zwischen den Ausfahrten im Freien und den Trainingseinheiten in der Halle konsistent zu halten. Der Heimtrainer verursacht keinen zusätzlichen Verschleiß an den Pedalen. Einziger Nachteil: Speedplay-Pedale erfordern eine häufigere Pflege, wenn sie dem starken Schweiß einer intensiven Indoor-Einheit ausgesetzt sind.
Nein, es gibt keine speziell für Frauen entwickelten Pedale. Das Pedal ist ein universelles Bauteil. Allerdings können Frauen von einer verlängerten Pedalachse (bei Shimano als Option erhältlich, +4 mm) profitieren, wenn sie ein breiteres Becken haben, um die Pedale leicht auseinander zu stellen und die Knie-Knöchel-Ausrichtung zu verbessern. Die Einstellung der Schuhplatte spielt eine weitaus wichtigere Rolle als das Pedalmodell selbst bei der Anpassung an die weibliche Körperform. Eine Haltungsanalyse unter Berücksichtigung des Q-Winkels (Winkel zwischen Quadrizeps und Schienbein, bei Frauen weiter geöffnet) ist die richtige Antwort auf wiederkehrende Knieprobleme.