Dieétude d’une géométrie vélo route ermöglicht nicht nur die Auswahl einer geeigneten Größe. Die Ausarbeitung der Geometrie eines Fahrradrahmen ist ein Kompromiss hinsichtlich der Art der Nutzung, für die er bestimmt ist. Dieses Fahrrad muss sehr genaue Anforderungen an Leistung, Fahrverhalten und Komfort erfüllen.
Jeder Hersteller versucht, ein für jede Nutzung geeignetes Sortiment anzubieten.für jede Einsatzart anzubieten. Sobald der Radfahrer seine persönlichen Erwartungen definiert hat, muss er mehrere konkurrierende Fahrräder miteinander vergleichen. Mit den Geometrietabellen auf den Websites der Hersteller ist das ganz einfach. Nun muss man sie nur noch entschlüsseln können.
Fahrradgeometrie: der horizontale Rahmen

Geometrie des Fahrradrahmens: die Elemente, die den „Charakter“ eines Rahmens definieren eines Rahmens.
Der horizontale Rohrrahmen ist das erste Element der Fahrradgeometrie, auf das man achten sollte. Denn er bestimmt die Größe des Fahrrads. Allerdings ist die Länge des horizontalen Rohrs nicht so einfach zu bestimmen! Dies ist auf die Verbreitung der sogenannten „sloping”-Rahmen zurückzuführen. Diese verfügen über einen nach hinten geneigten horizontalen Rohr, d. h. er ist am Sattelrohr tiefer befestigt als am Lenkrohr. Diese Lösung wird heute bei den meisten Rennrädern verwendet, dasie dem Rahmen zusätzliche Steifigkeit verleiht. Diese Steifigkeit reduziert den Kraftverlust beim Treten, der auf das Hinterrad übertragen wird: Er wird nicht mehr durch die Torsion des Rahmens absorbiert. Konkret sorgt ein Sloping-Rahmen also für mehr Spritzigkeit und bessere Beschleunigung.
Früher wurden die Rahmen „ quadratisch“, d. h. der Sattelrohr und der perfekt horizontale Oberrohr hatten die gleiche Länge. Man musste also nur diesen Wert kennen, um die Größe des Fahrrads zu bestimmen. Bei einem Sloping-Rahmen muss man sich auf die virtuelle Länge des horizontalen Rohrs, d. h. die horizontale Länge zwischen der Achse des Steuerrohrs und der Projektion der Achse des Sattelrohrs. Um die Genauigkeit der Messungen zu gewährleisten, muss sichergestellt werden, dass diese genau von Achse zu Achse, genau in der Mitte des Rohrs, durchgeführt werden.

In Rot die virtuelle Länge (und somit die zu berücksichtigende Länge) des Cervélo R3.
Der Winkel des Sattelrohrs wird in der Regel auf etwa 73 Grad festgelegtund wird anhand der Neigung zur horizontalen Achse berechnet. Je größer der Winkel zum Sattelrohr ist, desto weiter vorne sitzt der Fahrer.horizontalen Achse berechnet. Je größer der Sattelwinkel, desto weiter vorne sitzt der Fahrer, bis er über das Tretlager hinausragt, was die Tretkraft begünstigt. Dies ist besonders bei einem Triathlonrad zu sehen, bei dem der Winkel des Sattelrohrs mehr als 75 Grad beträgtund die Aerodynamik maximal optimiert ist. Dabei gilt: Je kleiner das Fahrrad, desto größer der Winkel des Sattelrohrs.
Geometrie des Rennrads: Reach und Stack
Die vor einigen Jahren eingeführten Begriffe Reach und Stack geben dem Radfahrer Auskunft über seine Position auf dem Fahrrad. Der Reach entspricht dem horizontalen Abstand zwischen der Achse des Tretlagers und der Steuerrohrmuffe. Der Stack gibt die Höhe zwischen der Achse des Tretlagers und der horizontalen Projektion der Steuerrohrmuffe an.édalier und der horizontalen Projektion der Lenkrohrhülse. Mit diesen beiden einfachen Messungen erhält man schnell eine Vorstellung von der Position am Lenker. Je höher der Stack-Wert ist, desto höher ist die Position und desto bequemer ist sie. Je größer der Reach ist, desto aerodynamischer ist die Position, da der Oberkörper gestreckt ist.é, desto höher und komfortabler ist die Position. Je größer der Reach ist, desto aerodynamischer ist die Position, da sie auf dem Fahrrad gestreckt ist. Man spricht dabei vom Stack-to-Reach-Verhältnis. Dieses kann variieren, um eine Orientierung zu gebenéée zwischen 1,55 und 1,45 für die komfortabelsten Fahrräder bis hin zu den radikalsten Fahrrädern variieren.

Der Reach und der Stack bei einem Rennrad, einem Mountainbike oder einem Triathlonrad.
<élo de triathlon.
Geometrie des Fahrradrahmens: der Steuerrohr und der Gabelversatz
Die Höhe des Steuerrohrs spielt eine zentrale Rolle für das Fahrverhalten eines Rennrads. Dieser Wert der Fahrradgeometrie bestimmt nämlich die Position des Fahrers am Lenker sowie die Lenkpräzision. Zwischen einem Rennrad und einem Sportfahrrad kann die Höhe des Lenkrohrs sehr unterschiedlich sein, bis zu 5 cm bei Rahmen mit identischer Länge des horizontalen Rohrs.
Erster Einfluss der Höhe des Steuerrohrs auf die Fahrradgeometrie: die Neigung des Fahrers. Im Vergleich zum Sattel wird der Lenker bei einem Rennrad tiefer angebracht als bei einem Sportrad. Diese Variable wird als „Drop” bezeichnet. Je größer der Drop, desto stärker ist der Fahrer geneigt: ideal für Zeitfahren, möglicherweise anstrengend auf langen Strecken.

Felt IA FRD LTD, Triathlon-Fahrrad. Sattelwinkel bis zu 79 Grad und sehr niedrige Lenkpositionbr />Steuerung für optimale Geschwindigkeit. Ein Fahrrad mit radikaler Geometrie.
Um eine zu starke Neigung des Fahrers auszugleichen, wird davon abgeraten, zu viele Ringe zwischen dem Vorbau und der Steuerrohrhülse einzusetzen. Bei einer Erhöhung von mehr als 2 cm kann die Lenksteifigkeit beeinträchtigt werden, was zu Lasten der Lenkpräzision geht.
Fahrradgeometrie: die Grundlagen
Das Fahrverhalten eines Fahrrads hängt in hohem Maßeägt von der Länge seiner Kettenstreben ab. Je länger diese sind, desto stabiler ist das Fahrrad und desto sicherer ist das Fahrverhalten, insbesondere bei Abfahrten. Bei kurzen Kettenstreben hingegen ist das Fahrradund agil, ermöglicht ein effizientes Beschleunigen und erweist sich besonders in den Bergen als leistungsstark. Der Standard für die Kettenstreben liegt bei etwa 405 mm, wobei dieser Wert zwischen 395 mm und bis zu 415 mm variieren kann. Die Länge der Kettenstreben wird durch den Abstand zwischen den Radachsen und den415 mm variieren. Die Länge der Kettenstreben wird durch den Abstand zwischen der Radachse und der Achse des Tretlagers bestimmt.
Ein weiteres Kriterium, das bei der Bestimmung der idealen Kettenstrebenlänge zu berücksichtigen ist, ist der Komfort. Kurze Kettenstreben geben dem Fahrer alle Informationen über das Gelände weiter. Je kürzer die Kettenstreben, desto mehr werden dem Radfahrer alle Unebenheiten der Straße übertragen. Für einen Radsportler kann dies sehr unangenehm werden. Im Wettkampf spielt dieses Kriterium natürlich keine Rolle.

Das BMC Granfondo hat eine Geometrie mit einem entschlossen rennsportorientierten Profil. Es ist komfortabel,
bietet aber dennoch eine hervorragende Leistung dankauf die fortschrittliche Konstruktion seines Rahmens.
Das Rennrad BMC Granfondo verfügt somit über eine Geometrie, die ganz auf Komfort ausgerichtet ist. Es verfügt über vertikale Flexzonen an den Sattelstreben. Außerdem sind die Kettenstreben zwar recht lang (412 mm), bieten aber dennoch eine einwandfreie Seitensteifigkeit, wodurch er eine hervorragende Leistung bietet.
Eine Geometrietabelle entschlüsseln

A c-c: Sattelrohr Mitte-Mitte (Achse-Achse), A c-t: Sattelrohr Mitte-Oben (Achse-Ausgang des Sattelrohrs), B: horizontales Rohr (Mitte-Mitte), BV: virtuelles horizontales Rohr, C: Setback (Rückversatz des Sattels in Bezug auf die Tretlagerachse), D: Länge der Kettenstreben in Bezug auf die Tretlagerachse, E: Länge des Steuerrohrs, X° : Winkel des Sattelrohrs, Y° : Winkel des Lenkrohrs.
Für Techniker (und Englischsprachige) gibt es einen YouTube-Kanal, der sich mit dem Design und der Geometrie von Fahrradrahmen befasst. Sehr detaillierte Inhalte:
Weitere Informationen zum System finden Sie unter Bike Fitting.
Entdecken Sie auch unsere &étirage in unseren Geschäften.
Kommentare
Hallo, sehr interessant.
Ein kleiner Wermutstropfen jedoch: Ich finde, dass die Lenkgeometrie etwas zu wünschen übrig lässt.
Versatz, Nachlauf, Radstand, Gewicht auf der Vorderseite, Reifenprofil, Sitzposition ... usw.
Die Motorräder haben in diesem Bereich seit den 90er Jahren erhebliche Fortschritte gemacht.
Sie können stabil UND wendig sein.
Fahrräder sind insgesamt zu kurz und nicht stabil genug.
Hallo
Vielen Dank für Ihren Kommentar. Was die Geometrie der Rahmen angeht, gibt es immer einige Unterschiede zwischen den Herstellern. Einige tendieren dazu, einen langen horizontalen Rohrrahmen zu verwenden, andere einen kürzeren. Auch der Winkel des Sattelrohrs variiert je nach Marke. Es muss eine harmonische Gewichtsverteilung erreicht werden. Eine Haltungsanalyse hilft Ihnen dabei, das richtige Serienfahrrad auszuwählen, um beispielsweise zu vermeiden, dass zu viel Gewicht auf dem Heck lastet.
Auch die Räder spielen eine wichtige Rolle. Zu starre Räder erfordern Engagement und Sportlichkeit in den Kurven, während flexiblere Räder Komfort und mehr Spielraum im Fahrverhalten bieten. Das Gleiche gilt auch für die Reifen.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Haben Sie eine Frage zu diesem Leitfaden? Besuchen Sie unser Kontaktformular und wählen Sie den Betreff „Frage zu einem Leitfaden”. Vergessen Sie nicht, den Namen des Leitfadens und/oder dessen Internetadresse anzugeben. Vielen Dank.