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Lange Radhose für Herren

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Lange Radhose für Herren Castelli Espresso 2025

Thermoflex-Material – Progetto X2 Air Seamless-Einsatz für lange Strecken – Träger aus Mesh

129,95 € 159,95 €
Öffentlicher Preis : 169,95 €
Lange Radhose für Herren...
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Die lange Radhose reicht bis zum Knöchel, die kurze Radhose bedeckt die Knie, die Radhose ist eine lange Hose mit oder ohne Träger. Die kurze Radhose (die die Knie bedeckt) ist ideal für Temperaturen von 10 bis 15 °C: Sie schützt die kälte- und belastungsempfindlichen Knie, ohne die Beine einzuschränken. Die lange Radhose (oder Strumpfhose) mit Trägern bedeckt das gesamte Bein bei Temperaturen von 0 bis 10 °C. Unter 0 °C sind winddichte Überhosen oder Thermostrumpfhosen mit Windstop-Frontschutz erforderlich. Wählen Sie die Länge entsprechend der Temperatur und Ihrer persönlichen Kälteempfindlichkeit.

Unter 12–15 °C wird die kurze Radhose empfohlen; unter 8–10 °C ist die lange Radhose oder die Radhose mit Beinschlaufen unerlässlich. Unter 10 °C kühlen die Quadrizeps und vor allem die Knie schnell ab und werden anfälliger für Verletzungen (Patellasehnenentzündung, Schaufelsyndrom). Die Abkühlung der Knie geht mit einer Verringerung der Gelenkschmierung einher. Diese Grenzwerte variieren je nach Person: Manche Radfahrer tragen die lange Radhose bereits ab 15 °C, andere ziehen sie erst unter 8 °C an. Im Zweifelsfall ist es besser, zu warm zu haben, als ein Risiko für die Gelenke einzugehen.

Mit Trägern für Touren von mehr als 2 Stunden oder bei sehr kalten Temperaturen. Die Träger halten die lange Radhose in Position und verhindern, dass das Sitzpolster verrutscht – ein Problem, das bei langen Touren häufiger auftritt. Sie sorgen zudem für eine bessere Kompression des Bauches und verringern den Druck auf den Gürtel in vorgebeugter Haltung. Ohne Träger ist die lange Radhose praktischer für Toilettenpausen, kann jedoch herunterrutschen und bei langen Belastungen unangenehme Reibung verursachen.

Die Form ist identisch, aber lange Radhosen sind oft mit dickeren Polstern ausgestattet oder auf Winterkomfort ausgelegt. Bei kaltem Wetter tritt der Radfahrer in der Regel weniger kräftig und mit einem etwas anderen Stil in die Pedale: Kältere Muskeln sind weniger leistungsfähig, und die Touren können bei moderatem Tempo länger dauern. Die besten Serien langer Radhosen verfügen daher über Polster, die für lange Wintertrainingsfahrten geeignet sind, mit mehr Material und einer für den Komfort über mehrere Stunden optimierten Dichte.

Die empfohlene Schichtung: lange Radhose + Überschuhe + leichte Windjacke + Halswärmer oder Sturmhaube. Die lange Radhose bildet die Basisschicht für die Beine: Gut anliegend hält sie die Muskeln warm, ohne einzuengen. Bei sehr kaltem Wetter (-5 bis 5 °C) sollte man eine winddichte Überhose (Assos, Sportful) über die lange Radhose ziehen. Die Arme lassen sich am besten mit abnehmbaren Arm- und Beinwärmern schützen. Die goldene Regel: Man sollte beim Start leicht frieren und sich nach 10 bis 15 Minuten aufwärmen. Wenn man beim Start schon warm ist, wird es schnell zu stickig.

Ja, und das ist bei wechselnden Bedingungen oft praktischer. Die abnehmbaren Beinlinge (Castelli, Assos, Gore) werden unter dem Silikonband der kurzen Radhose befestigt und bedecken das Bein bis zum Knie oder Knöchel. Großer Vorteil: Man kann sie ausziehen und in die Trikottasche stecken, wenn die Temperatur unterwegs steigt. Eine lange Radhose lässt sich nicht so einfach ausziehen. Für Touren mit schwankenden Temperaturen (0 °C am Morgen, 15 °C am Mittag) ist die Kombination aus kurzer Radhose und Beinlingen vielseitiger.

Assos, Castelli, Rapha, Gore und Sportful dominieren den Markt für hochwertige lange Radhosen. Die Assos Équipe RS Winter Bib gilt mit ihrem wärmeisolierenden Fugu Speedy-Material und dem Mille GTO-Obermaterial als absoluter Maßstab. Die Castelli Velocissimo 5 bietet hervorragende Wind- und Kältebeständigkeit. Gore Safeties Mid Thermo werden wegen ihrer Robustheit und ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses geschätzt. Sportful Fiandre NoRain ist eine sichere Wahl bei wechselhaften Bedingungen mit Kälte und leichtem Regen. Für ein günstigeres Budget sind Decathlon Van Rysel und Craft Pursuit gute Alternativen für unter 100 €.

Waschen bei maximal 30 °C, ohne Weichspüler, ohne starkes Schleudern, an der Luft trocknen lassen. Die technischen Stoffe der Radhosen (Lycra, Fleece, Roubaix) werden durch Hitze und aggressive Chemikalien beschädigt. Weichspüler verstopft die Fasern von atmungsaktiven und wasserdichten Stoffen und macht sie unwirksam. Verwenden Sie ein Spezialwaschmittel (Nikwax Tech Wash), das die wasserabweisenden Eigenschaften bewahrt. Drehen Sie die Radhose beim Waschen um, sodass das Sitzpolster nach außen zeigt. Nicht im Wäschetrockner trocknen.

Zwischen 80 und 150 € für eine hervorragende lange Radhose; darüber hinaus für die ultra-technischen Modelle. Unter 60 € ist die Qualität des Stoffes und des Sitzpolsterns oft unzureichend für lange Wintertouren. Zwischen 80 und 150 € (Craft Pursuit, Gore Viz Thermo+, Castelli Entrata Thermal) erhält man hochwertige Roubaix- oder Softshell-Stoffe mit guten Sitzpolstern. Ab 200 € (Assos, Rapha) sind die Materialien feiner und leichter, und die nahtlosen Sitzpolster bieten maximalen Komfort bei Fahrten von 5 Stunden und mehr bei extremer Kälte.

Ja: Radrenn-Radhosen sind leichter und aerodynamischer, Trainings-Radhosen sind dicker und wärmeisolierender. Wettkampf-Radhosen (Assos Equipe RS oder Castelli Free Aero Race) verwenden dünne, stark komprimierende Lycra-Stoffe, die auf Leistung und Leichtigkeit optimiert sind. Bei kaltem Wetter müssen sie mit Beinlingen getragen werden. Wintertrainingsradhosen (Assos Mille GTO Lining, Gore Wear Thermo) verfügen über ein wärmeres Fleece- oder Roubaix-Material, das zwar weniger aerodynamisch, aber bequem für lange Trainingseinheiten bei 5–10 °C ist. Für Radmarathons bei Temperaturen über 10 °C reicht eine leichte Wettkampfradhose aus.

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